ab wann braucht man einen "server"?

Dieses Thema ab wann braucht man einen "server"? im Forum "Windows Server-Systeme" wurde erstellt von xpgeplagt, 20. Feb. 2006.

Thema: ab wann braucht man einen "server"? hi leute, hier mal eine allgemeine frage: ich wüsste gerne, ab wann man in einem netzwerk einen rechner mit server...

  1. hi leute,

    hier mal eine allgemeine frage:

    ich wüsste gerne, ab wann man in einem netzwerk einen rechner mit server betriebssystem braucht....

    mein anliegen:
    einem befreundeten architekturbüro hat man ein teures server-netzwerk verkauft....das nur von experten für viel geld zu warten ist.
    ich bin der meinung es hätte gelangt einen xp-rechner in die ecke zu stellen, auf dem die dateien liegen und an dem die 2 drucker angeschlossen sind.
    (so zumindest hab ich es bei uns gelöst. wir haben 8 arbeitsplätze und es läuft seit jahren einwandfrei)

    bin gespannt auf eure meinungen.


    danke und gruß
    alex
     
  2. Das kommt auf die Dienste an die der Server leisten soll, sowie auf die Datensicherung und Sicherheit.

    So pauschal kann dir das niemand beantworten, wobei ich sagen muss das man sowas einem nicht versierten User doch leicht andrehen kann. Ist ja deren Verdienst.
     
  3. danke für die antwort,

    datensicherung und sicherheit sind schon mal 2 stichworte....

    ich verstehe, dass hier keiner lust hat ein referat über die aufgaben eines servers zu schreiben.
    mir gehts nur darum zu verstehen was ein server (bezogen auf ein büronetzwerk mit 5-8 arbeitsplätzen) kann, das ein normaler xp-rechner NICHT leistet.


    ich bin auch für eine andere quelle wo ich das nachlesen kann dankbar.


    grüße,
    alex
     
  4. insbesondere eine gemeinsame Ressourcennutzung. Éinmal authentifizieren und damit an allen Rechern die Zugriffe steuern können.

    Naja - das kann man tatsächlich auch mit einer Workgroup hinkriegen. Obwohl 8 Arbeitsplätze ja schon dicht am Limit ist.

    jaja - ich bin einer von diesen saumäßig teuren Experten und kann dazu nur eins sagen (Ausnahmen mag es ja geben): Die kleinen Workgroups ohne zentrale Authentifizierung machen meistens mehr Arbeit und verursachen höhere Kosten, weil jeder in der Firma meint, er müsse jetzt mal eben das Netz administrieren. Kann ja jeder... Wenn dann nix mehr geht, dann wird die Firma gerufen und anschließend staunt man über die Rechnung...
    Wenn ein Server einmal venünftig installiert ist, dann tendiert der Wartungsaufwand gegen Null...
     
  5. ich gebe zu, es gibt nicht schlimmeres für einen admin, als user die meinen sie könnten die kisten selbst verwalten.
     
  6. andererseits ist aber durchaus möglich, eine WinXPpro-Kiste als Workgroupserver schon so einzurichten, daß eben nicht jeder Depp dranrumfummeln kann, solange das Adminpaßwort nicht herausposaunt wird... bei 8 Arbeitsplätzen gehts grad noch so hin, man muß halt auf AD und die damit zusammenhängenden Dienste verzichten. Als Datei- und Druckserver ist das allemal gut genug, weitergehende Dienste sind in so kleinen Betrieben oft gar nicht gefragt, Internetzugriff läuft da eh meistens über->nen kleinen Router mit integriertem Switch und eine Zentrale Datensicherung auf ein Bandlaufwerk kann auch problemlos realisiert werden.
    Hauptnachteil ist halt, daß eine zentrale Sicherheitskonfiguration der Clients nicht so ohne weiteres machbar ist wie bei einem AD-Server.
     
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