Anzahl Clients für Druckerfreigabe

Dieses Thema Anzahl Clients für Druckerfreigabe im Forum "Netzwerk" wurde erstellt von lummo, 10. März 2008.

Thema: Anzahl Clients für Druckerfreigabe Serwas Leute, ich hab ein kleines Netzwerk mit 17 Rechnern zu verwalten, an dem ein Drucker (kein Netzwerkdrucker)...

  1. Serwas Leute,

    ich hab ein kleines Netzwerk mit 17 Rechnern zu verwalten, an dem ein Drucker (kein Netzwerkdrucker) beteiligt ist. Am Hauptrechner ist der Drucker lokal installiert und für die anderen per fester IP freigegeben. Jetzt hab ich an einem Rechner getestet und der druckt. Soweit perfekt.

    Bei freigegebenen Laufwerken oder Ordnern weiß ich, dass sich nur 12 Clients anmelden können und Zugriff auf den Ordner haben können. Wie schaut es da bei der Druckerfreigabe aus? Kann ich mit allen 17 Rechnern über den Hauptrechner drucken oder schafft das Netzwerk da auch nur 12 Clients? Das hätt ich gern geklärt, bevor ich mich weiter durchhacke und dann feststelle, das geht eh nicht.

    Wenns nicht an der Kohle scheitern würde, hätt ich ja einen Netzwerkdrucker gekauft. Aber ich sponser doch nicht so ein Teil für die Firma. Ein Printserver ist die Alternative - für Cheffe aber auch zu teuer...

    Daher die Frage: Kann ich mit insgesamt 17 Rechnern auf den einen freigegebenen Drucker am Hauptrechner drucken?

    Danke für alle positiven Antworten und noch mehr Danke für alle die mir sagen dass der Schmarrn nicht geht und ich was kaufen muss...

    der lummo
     
  2. Es gibt max. 10 gleichzeitige Verbindungen auf alle Freigaben.

    Da kann schon bei weniger als 10 Clients der Zugriff klemmen
     
  3. serwas,

    ich hatte aber schon 12 gleichzeitige Zugriffe auf ein freigegebenes Dokument. Erst beim letzten Zugriff blockierte das. Gut, kann sein dasss bereits wieder jemand die Verbindung getrennt hatte...

    An einem Printserver komm ich anscheinend nicht vorbei. Kann mir jemand ein günstiges Modell empfehlen?

    lummmo
     
  4. Moin,
    es können beim WinXP in der Tat nur 10 User über das Netz zugeifen, seien es Dateien oder ein freigegebener Drucker.
    Meine Erfahrung stammt aus verschiedenen Schulungsräumen mit 16 Teilnehmer-PCs und einem Lehrerrechner mit freigegebenem Drucker.
    Es sind also immer Probleme beim Dokumentzugriff und gleichzeitigem Drucken zu erwarten.

    Beim Printserver rate ich Dir nur, keinen der Firma Edimax zu kaufen. Die sind so billig, daß sie ncht richtig arbeiten. Mein Modell streut immer wieder willkürlich Zeilen mit netten Grafiksymbolen ein, so daß nur jede dritte oder vierte Seite (!) einwandfrei aus dem Drucker kommt - inaktzeptabel.
    Gib also deutlich über 50 € für so ein Teil aus. Das sollte für eine Firma kein Etat, sondern Portokasse sein.

    MfG

    Dieter B.
     
  5. Serwas,

    Wenn´s nur so einfach wäre, dann bräuchte ich keinen Printserver sondern hätt einen zweiten Drucker und käme mit der Freigabe aus... Wenns nach Cheffe geht, ist für jeden Arbeitsplatz ein Bleistift ausreichend...

    lummo
     
  6. Jaja - wo der vordergründige Geiz zu Hause ist ;)

    Alleine die 17 Plätze ohe Server zu betreiben halte ich für einen ausgemachten Witz. Bei der damit verbundenen Anzahl an Mitarbeitern, sollte auch der Server eigentlich drin sitzen.

    Was dein Chef wohl gerne vergisst, ist die Produktivität zu kalkulieren. Nehmen wir einfach mal dein Problem als Besispiel: Du suchst jetzt nach einer Möglichkeit, irgendwie das Problem mit dem Drucker in den Griff zu bekommen. Dabei verbringst du auch so einges an Zeit um die Lösung zu finden (die es aber aus den genannten Gründen so auch nicht gibt). Das alles, weil Cheffe nicht bereit ist, ein paar Euronen für Hardware auszugeben ?? Es muss ja nicht gleich ein Teil von HP für ein paar Hunderter sein - da tuts halt auch mal ein kostengünstiger Printserver.
    Entsprechend könnte man das auch weiter ausführen. Ich verwette was darauf, dass z.B. Datensicherheit auch ein Fremdwort ist. Ist doch jetzt schon ein paar Jahre so gutgegangen - was soll man sich z.B. um eine anständige Datensicherung Gedanken machen ??!! Da werden die Daten lokal auf irgendeiner Wokstation abgeladen - mit einr einzigen Festplatte und ohne Netz und doppelten Boden. Wenn die Platte dann den Geist aufgibt, dann macht der Chef mit größter Wahrscheinlichkeit auch noch mal gleich jemanden wie dich dafür verantwortlich. Und dann gibt er mal eben locke einen vierstelligen Betrag aus, um seine wichtigen Geschäftsdaten im Labor von der Platte holen zu lassen.

    Also mal ganz ehrlich: Such dir nen anderen Arbeitsplatz ;)

    Gruß

    Hubert
     
  7. :1
     
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