BIOS für IBM PC300PL

Dieses Thema BIOS für IBM PC300PL im Forum "Treiber & BIOS / UEFI" wurde erstellt von urmink, 11. Juli 2007.

Thema: BIOS für IBM PC300PL Ich suche nach BIOS für den IBM PC300PL, model 6562 (es ist eine ziemlich alte ausführung mit dem Pentium MMX). Die...

  1. Ich suche nach BIOS für den IBM PC300PL, model 6562 (es ist eine ziemlich alte ausführung mit dem Pentium MMX). Die letzte BIOS version original von IBM ist vom juli 2000, mit dementsprechend verlateten möglichkeiten (da habe ich für eine um einige jahre ältere Asus MaBo - orig. Pentium 166 MHz - BIOS, das mind. 2 jahre neuer ist, als dieses von IBM). Was mich dort am meisten stört, uneingeschränkt akzeptiert es nur HDs bis etwa 8,5 GB; grössere - mind. 120 GB - laufen zwar auch, aber nur, wenn sie schon mit solchen werten von einem anderen rechner partitioniert sind, doch ich brauche eben grad partitionierungen von grösseren HDs auf diesem PC vorzunehmen :-\. Sonst ist es quasi zufallssache, ob die partitionierung einer grossen HD gelingt und falls estwas nicht klappt, kann man der ursache nicht richtig nachgehen, weil schon fehlermeldungen über deren grösse auserhalb des beraichs vorliegen und auch sonst sachen nicht richtig angezeigt werden.

    Möchte also fragen, ob jemandem irgendeine quelle bekannt ist, wo ich allenfalls ein neueres BIOS aus einer anderen quelle als IBM für diesen PC finden könnte.
     
  2. Hallo,
    nein, der letzte stand ist 17.11.2000 auf allen Seite die ich gefunden habe. Sonst alle ältere.

    Mir ist aber nicht bekannt, das über 10 Jahre alten PC 120GB verwalten können. bzw. partitioniert schon.

    Wenn gibt es eine Beta Version, war beim Gigabyte GA-6BXC der Fall. Letzte Bios Update war auch 2000. Version 4c(Beta) konnte bis 65 GB verwalten.
     
  3. Danke für den tipp, in dem driver-verzeichnis habe ich das BIOS für diesen rechner freilich nicht gefunden.

    Doch habe ich gefunden, dass man trotzdem auch mit diesem BIOS grössere HDs behandeln kann, habs mit dem »Ranish Partition Manager« gemacht.

    1. Man braucht nur 1 partition:
    a. Anzahl sektoren gemäss auf der etikette angegebenem LBA-wert eingeben (für die hauptpartition den von MBR und der darüber liegenden »Unused«-partition belegten bereich abziehen!).
    b. Auf CHS-anzeige umschalten (F4) -> letzten cylinder um 1 reduzieren, Head auf 254 und Sect auf 63 setzen
    c. Formatieren, meldungen über überlauf der partition-adressen, wie auch über vorhandene defekte sektoren vor dem formatieren, ignorieren. Sollten am ende der formatrierung meldungen über defekte sektoren auftauchen (der formatierungsprozess verlangsamt sich dabei deutlich), den 1. cylinder, bei dem das vorgekommen ist, notieren und einen um 1 weniger als den »Ending Cyl« eingeben -> erneut formatieren. Sollten wieder defekte sektoren vorkommen, ist die platte mit der grössten wahrscheinlichkeit schadhaft.

    2. Man braucht mehrere partitionen:
    a. 1. partition deutlich kleiner als 8 GB setzen (freie bereiche müssen noch angezeigt bleiben).
    b. Die übrigen partitionen in beliebiger grösse festlegen, der gesamtwert darf die maximalen etwa 8 GB nicht übersteigen, bevor man sich an die letzte ranmacht.
    c. Allen partitionen eine grösse verpassen, die man braucht (vorsicht, dass sich ihre positionen am ende nicht überschneiden; die kapazität der platte beachten!), dabei die fehlermeldung vom überlauf der partition-adressen oben rechts ignorieren.
    d. Jede partition formatieren.

    Eine - je nach dem kleine oder grosse - schwäche der verwendung von »Ranish Partition Manager«: Dieses programm unterstützt NTFS nicht. Man kan zwar allem nach solche partitionen setzen, das ist aber auch schon alles; formatieren muss man sie anderswo, wie auch es werden keine details angezeigt.

    Weiter kann ich nicht sagen, ob man so grössere HDs als 120 GB behandeln kann. Diese laufen auf jeden fall, eine 200 GB lief bei mir aber nicht; manche leute sagen, dass für viele ältere systeme 120 GB die obere grenze sei, bei diesem meinen 200er-exemplar kann ich aber nicht ausschliessen, dass er kaputt ist. Man müsste das gelegentlich mit einem anderen ausprobieren.
     
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