Bootbare CD erstellen

Dieses Thema Bootbare CD erstellen im Forum "Audio, Video und Brennen" wurde erstellt von DH_Insane, 24. Feb. 2005.

Thema: Bootbare CD erstellen Tach! Also ich hab hier eine CD mit einem alten OS drauf, was ich nurnoch für Rettungversuche nehme. Leider lässt...

  1. Tach!

    Also ich hab hier eine CD mit einem alten OS drauf, was ich nurnoch für Rettungversuche nehme.

    Leider lässt sich diese nichtmehr booten ???

    Ich habe jetzt versucht mit Nero eine Bootable Disc zu erstellen, nur Nero will immer von einem Image lesen was ich nicht habe.

    Wie kann ich jetzt die CD einlesen und neu brennen, damit sie sich booten lässt?
     
  2. Frage: Lässt sich die CD nicht mehr booten, du kommst aber an alle Daten ran? Dann lad dir von
    http://www.bootdisk.com/
    eine Bootdisk herunter. Diskette damit erstellen. Wenn du Nero benutzt, wählst du aus, dass du eine BootCD erstellen willst. Als Imagedatei wählst du dein Diskettenlaufwerk aus, in dem logischerweise die bootbare Diskette liegt. Angebracht ist es aber vorher noch die Config.sys und die Autoexec.bat, welche auf die CD gebrannt werden sollen zu bearbeiten. Dann nimmst du noch deine Dateien von der alten CD, am besten vorher in ein separates Verzeichnis kopieren. Brennen und fertig. ;)
     
  3. moin,
    als erstes sollte man versuchen,die cd mit isobuster zu öffnen.
    im linken fenster bootcd- markieren,im rechten fenster die bootimage.imgmarkieren,rechte maus,extrahieren.(auf platte)

    die bootimage.img kann man dann wiederum mit winimage o.ä. öffnen und gegebenenfalls editieren.

    der weg über bootdiskette geht auch,ist aber veraltet und dauert länger,ausserdem haben viele rechner gar kein floppy mehr.

    ausserdem gibts da noch ein kleines problem:
    meine ersten bootcd´s sahen früher so aus:
    300MBauf der bootseite,300 MB auf der datenseite.man beachte:
    nur die datenseite kann unter windows gesehen werden.also muss man mit isobuster auch die daten der boot-seite auf platte holen.
    ist die cd allerdings nur als floppy emuliert oder hat keine emu sollte sich dieses erübrigen.ansonsten braucht man eine fat16 partition und wählt in nero festplattenemu aus.des weiteren darf das laufwerk nicht grösser als 600mb gross sein.(wird sonst von nero nicht akzeptiert!)

    nero starten /neue zusammenstellung/bootcd.
    bootimage anwählen.auf durchsuchen gehen,im neuen fenster unten auf alle dateieneinstellen und bootimage.img anwählen.

    emulation einstellen:die ist so einzustellen wie die orginal boot-cd emuliert wurde.

    vituelle startsektoren:1

    startadresse: unverändert lassen.

    dann in nero rechts auf neu und die datenseite der cd bestücken,dann brennen.

    gruss/el
     
  4. Ein nicht mehr bootfähiges Bootimage macht aber wenig Sinn  :eek:
    Außerdem stand in dem Thread nicht, dass kein Diskettenlaufwerk vorhanden ist, und für ein altes OS, ich nehme mal an maximal DOS6.22, ist es mit FAT16 auch schon OK. Ein lauffähiges Windos von einer bootbaren CD habe ich außer mit PE-Builder noch nicht gesehen.
     
  5. moin,
    Ein nicht mehr bootfähiges Bootimage macht aber wenig Sinn

    seh ich anders.kann man restaurieren,den bootteil.
    u.u ist der datenträger nicht mehr bootfähig,hat aber noch alle daten parart.
    ein lauffähiges windows 9/x kann doch wohl nicht allen ernstes ein problem sein?ein ensprechendes ramdrive vorrausgesetzt,kann windows unbekümmert von cd starten.
    alle dateien,die dynamisch verändern werden aufs ramdrive verschoben.swap  ist ramdrive.
    alles kein problem,selbst nt-ausführungschicht  reicht für xp,da läuft ja nero usw drunter sogar......

    ich nehme mal an maximal DOS6.22.......,auch nich richtig,
    geht auch mit neuren dos-versionen,die darüber liegen.
    (dos 7.2,z.b.)

    gruss/
     
  6. Was da genau drauf soll, dazu müsste sich schonmal der Initiator des Threads äußern. ;)
     
  7. @bythom
    Ein lauffähiges Windos von einer bootbaren CD habe ich außer mit PE-Builder noch nicht gesehen.

    hmm,geht schon relativ lange....
    aus c't 11/99 :
    windows von cd:
    Um den GUI-Modus von Windows 95 oder 98 zu starten, muß es auf einem beschreibbaren Medium installiert sein. Windows kann man nicht von CD starten.´ So oder ähnlich stand es schon in verschiedenen PC-Magazinen, und auch c't hat das behauptet. Es ist an der Zeit, diese Aussage zu revidieren......

    .....Um eine bootfähige Windows-CD zu erstellen, benötigt man neben einem CD-Brenner und der dazugehörigen Software mindestens 500 MByte Platz auf der Festplatte und ein paar Freeware-Programme aus dem Internet, auf die wir später noch zu sprechen kommen. Außerdem sollte man schon einmal Windows auf einem Rechner installiert haben und einige grundlegende DOS-Befehle kennen - ein bißchen fummelig ist die ganze Sache nämlich schon. Und langwierig: Unter drei Stunden werden Sie es wohl wegen der vielen erforderlichen Neustarts kaum hinbekommen.
    Der beschriebene Weg funktioniert bisher nur ab der b-Version von Windows 95 sowie mit Windows 98. Windows 95a bleibt bei der Installation hängen. Windows NT beziehungsweise Windows 2000 bleibt - bis auf weiteres - wegen seines völlig anderen Aufbaus außen vor.
    Tatsächlich liegt der Knackpunkt bei den Schreibzugriffen auf die Registry. Es gibt zwei sinnvolle Orte, wo sie liegen kann, wenn man Windows von CD starten will. Der erste wäre direkt die CD-ROM. Ein System, dessen Registrierung auf einer CD-ROM liegt, funktioniert. Die Meinung, Windows 95 bräuchte beim Booten ein beschreibbares Medium, erweist sich als falsch. Windows produziert dabei ständig Fehlermeldungen, in denen es sich beklagt, daß die Festplatte voll sei, aber ein Backup läßt sich damit beispielsweise ohne Probleme zurückspielen.
    Den zweiten sinnvollen - und auch eleganteren - Ort für die Registry bietet eine RAM-Disk. Eine RAM-Disk ist ein Teil des Hauptspeichers, der sich wie eine normale Festplatte verhält, bis auf die Tatsache, daß er seine Daten nicht über einen Neustart hinweg behält. Der Trick besteht darin, daß nicht alle Dateien von Windows in eine RAM-Disk kopiert werden müssen, sondern nur die Registry-Dateien. Dadurch reduziert sich die benötigte Größe der RAM-Disk von den 40 MByte einer minimalen Windows-95-Installation auf weniger als 4 MByte. Alle anderen Dateien, die sich sowieso nicht ändern, bleiben auch nach dem Booten auf der CD. Windows läuft dann in einer Kombination aus RAM-Disk und CD-ROM. So kann die Registry ohne Fehlermeldung beschrieben werden, ohne daß eine Festplatte vorhanden sein muß.

    usw usw
    ist also schon seit ca. 6 jahren bekannt,wie man windows (9x) auf cd bekommt.dos war eh nie ein problem,xp passt nicht auf eine cd,aber auf ne dvd.....

    ;)

    gruss/el
     
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