CD Abspielen über CD-Rom

Dieses Thema CD Abspielen über CD-Rom im Forum "Windows 95-2000" wurde erstellt von Hösel Detlef, 14. Dez. 2002.

Thema: CD Abspielen über CD-Rom Bei meinem Rechner wurde das motherboard gewechselt. Jetzt kann ich über den Menuepunkt Medien den Mixer nicht mehr...

  1. Bei meinem Rechner wurde das motherboard gewechselt.
    Jetzt kann ich über den Menuepunkt Medien den Mixer nicht mehr aufrufen.
    Video-CD läuft mit Ton. Bei normaler CD kein Ton nehme an, dass im Mixer (welcher nicht aufzurufen geht) auf Aus geschaltet ist.
    Wer kann helfen.

    Danke Det-HSL
     
  2. Besteht denn eine Audioverbindung vom CD-Rom-LW zur Soundkarte? wenn nich kanns ja nix werden.

    Gruss Andy2105
     

    Anhänge:

  3. Hallo,

    mein thread beschreibt neue Funktionen von Windows 7 Final.
    [​IMG]
    Nach dem Vista Desaster, hätten viele nicht gedacht, dass Microsoft ein sehr gutes (laut vielen RC Nutzern und kritischen Testern.) Betriebssystem rausbringt. Am 22.Oktober steht die Final Version im Laden.

    Schnelleres Arbeiten

    Microsoft hat viele Dinge aus Vista gelernt. Die Entwickler haben sich mit PC-Usern in den Laboren verschanzt, so damit alle User-Wünsche erfüllt werden :)

    Microsoft baut neue Funktionen ein wie z.B. Aero Snape und Aero Shake, was ein ganz neues Fenstermanagement ermöglicht. Man kann nun mit einfachen Mausgesten (Fensterschütteln) Fenster verkleinern, wieder aufrufen oder per Drop&Drag eine Bildschirmhälfte ausfüllen lassen.

    Oberfläche:

    Der bekannte Knopf "Desktop anzeigen" fehlt. Stattdessen ruft man über eine Schaltfläche in der rechten Bildschirmecke die Funktion Aero Peek auf. Fährt man mit der Maus über den Button, erscheinen alle Fenster transparent. Übrigens: Die schicke Transparenz kostet keine CPU-Leistung mehr.

    Taskleiste:

    Die neue "Superbar". Der Vorteil: Ein aufgeräumter Bildschirmrand, der mehr Funktionen mitbringt. Sie erinnert stark an das Dock des Apple OS X. Auch wenn man mehrere Fenster geöffnet hat, erscheint nur ein einziges Icon in der Superbar. Fährt man mit der Maus darüber, blendet Windows 7 eine Vorschau der Fensterinhalte ein - alles in schicker Aero-Optik.

    Aufgebohrte Programme:

    Media Player 12:

    Die neuerung des Media Players "12" hat einen großen Satz nach vorne gemacht.
    Haben viele User noch VLC Media Player installiert, so wird dieser in Windows 7 "überflüssig".
    Windows 7 bringt fast alle üblichen Codecs mit.

    Gadgets:

    Keine Sidebar mehr? Stimmt, in Windows 7 gibt es jetzt sogenannte "Minianwendungen" die man frei auf dem Desktop platzieren kann.

    Neue Freiheiten:

    Browser:

    Der Internet Explorer ist in Windows 7 nicht erhältlich. Dafür kann der User über "Ballot Screen" selbst entscheiden welchen Browser er installieren möchte.
    Die Auswahl besteht aus: Internet Explorer, Firefox, Google Chrome oder Opera.

    XP-Emulation:

    In Windows 7 gibt es einen XP-Mode. Da in Windows 7 noch nicht alle Programme laufen werden, kann man ein Virtuales XP herunterladen, in denen man die nicht laufenden Programme unter Windows XP zum laufen bringt.

    Fazit:

    Mit Windows 7 bringt Microsoft ein durchdachtes und schnelles Betriebssystem auf den Markt, das mit weniger Ressourcen klarkommt, als Vorgänger Vista.
    Ein Umstieg von XP oder Vista lohnt sich aufjedenfall.



    Bitte um Posts wie ihr den Thread findet :D
    Hoffe das es euch anspricht :D

    Greez Windows Sev3n
     
  4. jetzt werde ich gesteinigt:

    das und mehr ist alles z.B. schon von den PC-Fachzeitschriften veröffentlicht

    Wir sind hier WIN7-User und müssen nicht für WIN7 geworben werden.

    Sorry, diese Info benötige ich nicht.

    Trotzdem nicht böse sein, lieber Autor.
     
  5. Nun ja, wer kauft schon PC-Zeitschriften? Gibt doch das Forum hier :mrgreen:
     
  6. Ich stelle mich mal zu Seewolf und erwarte die Steine. ;)
    War sicher gut gemeint und deswegen wird auch nicht gemeckert.

    H.
     
  7. Das ist aber nur ein kleiner Teil der neuen Funktionen - siehe hier.

    UAC feiner differenziert
    Die Benutzerkontensteuerung (User Account Control UAC) hatte viele Benutzer unter Vista genervt. Diese läßt sich nun unter Windows 7 in 4 Stufen viel feiner Einstellen. Sie erscheint auch nicht mehr unbedingt auf einem separaten, abgedunkelten Bildschirm. Das ist hilfreich bei Fernwartung.

    Taskleiste
    Die Symbole der geöffneten Programme in der Taskleiste lassen sich nun verschieben und nach eigenen Wünschen arrangieren

    Jump-Listen
    Die zuletzt geöffneten Dateien eines jeden Programmes erscheinen jetzt als "Jump-Liste" neben jedem Programm im Startmenü und bei den Symbolen in der Taskleiste.

    Festpinnen
    Jedes Programm aus dem Startmenü läßt sich nun einfach auf der Taskleiste festpinnen. Häufig benutzte Programme stehen dann im Schnellzugriff auf der Taskleiste zur Verfügung. Das ist der Ersatz für die "Schnellstartleiste" von Windows XP und Vista.

    Bibliotheken
    Bibliotheken sind virtuelle Ordner in denen Verknüpfungen zu anderen Ordnern (Bilder, Filme, Texte, Excel-, PDF-, mp3-Dateien, usw.) zusammengefaßt werden können. So lassen sich z.B. alle Filme aus unterschiedlichen Ordnern in einer eigenen Bibliothek zusammenfassen, ohne daß sie doppelt vorhanden sind.

    Mediaplayer 12
    Der neue Mediaplayer 12 bringt schon zusätzliche Codecs für DivX, Xvid, H.264 und AAC mit. Diese Codecs müssen also nicht zusätzlich installiert werden. Ebenso wird das Quicktime ".mov" Format unterstützt. Der Apple-Quicktime-Player braucht also nicht mehr installiert zu werden. Und auch die Wiedergabe von BlueRay-Medien wird unterstützt.

    Bessere Bildschirmskalierung
    Wenn man früher zur besseren Lesbarkeit von Schriften eine höhere DPI-Zahl eingestellt hatte, passierte es manches mal, daß Menübeschriftungen aus den Menüs herausliefen oder abgehackt wurden und daß "OK"- und "Abbrechen"-Buttons nicht mehr auf den Bildschirm paßten. Besonders bei den kleinen "Netbooks" mit ihren kleinen Bildschirmen. Windows 7 paßt nun den Bildschirm besser an, so daß dieses nun nicht mehr passieren sollte.

    Paint und Wordpad mit Ribbons
    Das Malprogramm "Paint" und die Textverarbeitung "Word" haben nun die "Ribbon"-Menüleiste erhalten wie sie von Office 2007 bekannt ist.

    WordPad Erweiterung
    Die kleine Textverarbeitung "WordPad" kann nun auch Dokumente aus Office 2007 im DOCX-Format und OpenOffice-Dokumente im ODT-Format öffnen.

    Homegroup
    PCs im eigenen Heimnetzwerk lassen sich sehr einfach vernetzen. Damit kann man eigene Ordner (z.B. mit Bilder, mp3-Musik, etc.) sehr einfach für andere im Netzwerk freigeben. Dazu braucht auf den anderen PCs im Netzwerk nur noch ein Paßwort angegeben werden.

    Drucker abhängig vom Netzwerk
    Es lassen sich für unterschiedliche Netzwerke (z.B. "Zuhause" und "Büro") jeweils eigene Drucker als "Standard-Drucker" festlegen. Damit entfällt das ständige wechseln des "Standard-Druckers" beim Wechsel von einem Netzwerk zum anderen.

    Remotedesktopverbindung
    Mit der Remotedesktopverbindung kann man den eigenen Bildschirminhalt anderen Personen zu Ansicht zeigen - auch über das Internet hinweg. Um z.B. Hilfe bei Problemen zu erhalten. Die Remotedesktopverbindung funktioniert mit "Easy Connect" jetzt auch ganz einfach über einen DSL-Router hinweg. Man braucht dem Hilfegebenden nur noch ein Paßwort mitteilen und schon kann er den Bildschirminhalte sehen.

    Schritt für Schritt Recorder
    Bei Problemen fällt es manchmal schwer dem Hilfegebenden genau zu erklären wo und wann das Problem auftaucht. Mit dem "Problem Steps Recorder" ("psr") kann man Schritt für Schritt alle Bildschirmaktionen aufzeichnen lassen und anschließend eine fertige Datei an den Hilfegebenden per eMail senden. Dieser kann sich anschließend alle Einzelschritte wie in einem Film ansehen.

    Tastenkürzel
    Es gibt viele neue Tastenkürzel; z.B. "Win+P" um einen 2. Bildschirm oder Beamer anzusteuern

    ClearType und Farbkalibrierung
    Mit "ClearType" (= Kantenglättung bei Bildschirmschriften) und "Farbkalibrierung" für die Bildschirmfarben werden zwei Programme mitgeliefert.

    Explorer Erweiterung
    Öffnet man das Kontextmenü des Windows-Explorers mit gedrückt gehaltener Shift-Taste, dann stehen weitere Möglichkeiten zur Auswahl: Windows-Explorer in neuer Instanz öffnen, Pfad kopieren und "Eingabeaufforderung hier …"
    Neu ist eine integrierte Vorschau-Funktion für Videos, HTML-Dateien, Fotos, Text- und Excel-Dateien (wenn Office installiert ist), PDFs und Musik. Tastenkürzel: "Alt+P".

    Leere Laufwerke ausblenden
    Leere Laufwerke lassen sich ausblenden. So erscheinen z.B. Laufwerke für Kartenleser, in denen zur Zeit keine Speicherkarten eingelegt sind, nicht mehr im Explorer.

    Die Handschriften-Texterkennung für Tablett-PCs mit Stift-Eingabe wurde verbessert.

    Notfall CD erstellen
    Es läßt sich eine bootfähige Notfall-CD erstellen von der Notfalls gebootet und Windows 7 repariert werden kann, wenn das Betriebssystem mal gar nicht mehr starten will.

    Backup-Programm
    Das Backup-Programm kann nun automatisch zeitgesteuert Datensicherungen für einzelne Ordner oder die gesamte Festplatte ("Image") vornehmen.

    ISO Abbilder und BlueRay-DVDs direkt brennbar
    ISO-Image-Dateien von CDs und DVDs und BlueRay-DVDs lassen sich nun direkt brennen - ohne zusätzliche Fremdsoftware.

    USB-Sticks mit Namen
    Möchte man USB-Sticks ganz korrekt über "Hardware entfernen" vom System abmelden, dann wird jetzt jeder USB-Stick mit eigenen Namen angezeigt, was die Identifizierung erleichtert.

    Bitlocker-Verschlüsselung
    Die Bitlocker-Verschlüsselung ist nun auch für externe Laufwerke und USB-Sticks möglich. Der Zugriff auf den Inhalt ist dann nur noch mit Kennwort oder einer Smartcard möglich. Selbst auf "nicht"-Windows-7 PCs ist der Zugriff auf dieses Dateien möglich - aber nur mittels Kennwort (nicht mit Smartcard) und nur "lesend".

    IEEE-1667-Zertifizierung
    Für externe Festplatten oder USB-Sticks mit IEEE-1667-Zertifizierung lassen sich Zugriffsbeschränkungen definieren, so daß z.B. an einen PC nur ganz bestimmte USB-Sticks anschließbar sind oder USB-Sticks nur an ganz bestimmten PCs anschließbar sind.

    Energiesparfunktionen verbessert
    Das "Dimmen" des Bildschirmes (abdunkeln im Batteriebetrieb) ist nun "lernfähig" und in mehreren Stufen feiner einstellbar

    Stromverbrauchsprogramm
    Mit dem Kommandozeilen-Programm "powercfg /energy" kann der Stromverbrauch der einzelnen Komponenten ermittelt werden und es werden Verbesserungsvorschläge für geringeren Stromverbrauch gemacht.

    Virtuelle Laufwerke
    Es lassen sich Dateien erstellen (VHD), die wie Laufwerke angesprochen werden können. Von diesen virtuellen Laufwerken kann auch gebootet werden, so daß es möglich ist andere Betriebssysteme aus diesen virtuellen Laufwerken zu starten.

    Besserer Resourcen-Monitor
    Der "Resourcen-Monitor" zeigt nun viel mehr Informationen; z.B. einzelne TCP-Verbindungen und alle offenen Ports.
     
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