Einstieg in Linux - Suse RedHat usw... Wo sind die Unterschiede ?

Dieses Thema Einstieg in Linux - Suse RedHat usw... Wo sind die Unterschiede ? im Forum "Linux & Andere" wurde erstellt von H3LL, 11. Okt. 2005.

Thema: Einstieg in Linux - Suse RedHat usw... Wo sind die Unterschiede ? Hi, ich möchte demnächst zu meinem Windows Rechener meinen Horizont erweitern und Linux parallel auf einem anderen...

  1. Hi,
    ich möchte demnächst zu meinem Windows Rechener meinen Horizont erweitern und Linux parallel auf einem anderen Rechner installieren... ::)
    Ich habe bosher mit Linux aber so gut wie nichts am Hut... desshalb auch keine Ahnung was ich am besten / sinnvollsten instaliere ? Von SuSe wurde mir abgeraten ein einigen Ecken, RedHat soll ganz toll sein, kann mir wer mal einen Tip geben, welches Linux wann sinnvoll ist, bzw wo die großen Unterschiede sind ? :eek:
     
  2. Ich würde Dir zu Linux 2.6.13 raten, das ist im Moment die aktuelle Version!

    Wenn Du fragst, welche Distri Du nehmen sollst, finde es selbst heraus! Frage 5 Leute nach der besten Distri und Du bekommst 6 verschiedene Antworten. Die Unterschiede sind nur im Umfang und der Einfachheit der Konfiguration zu finden.
     
  3. am einsteigerfreundlichsten ist wohl mandriva linux, und dann kommt suse linux. ret hat heisst jetzt fedora, aber mann muss dort noch öfters die kommandozeile benutzen was ich dir für den anfang nicht empfelen würde. ich benutze suse , was jetzt opensuse heisst. ich würde an deiner stelle
    opensuse: www.opensuse.de
    oder
    mandriva nehmen
     
  4. Leicht Irreführend deine Aussage!

    Suse Linux heisst jetzt Novell Suse Linux. Die Kostenlose Version davon ist OpenSuse der aber auch einige komerzielle Pakete fehlen.
     
  5. für den einstieg würd ich dir ubuntu empfehlen, da es am einfachsten zu benutzen ist.
    wenn du aber oft musik hörst und videos anschaust, ist kanotix das beste, da es die meisten formate unterstützt.
     
  6. Hi,

    da stimme ich voll und ganz zu.. trotzdem kann ich es nicht lassen.
    Selbst für einen Einsteiger würde ich Dir Gentoo (www.gentoo.org, Deutsches Seite www.gentoo.de)empfehlen.
    Gentoo hat eine sehr gute Anleitung!! Und man lernt Linux dabei etwas besser kennen, kann aber selbst entscheiden wie tief man einsteigen will.
    Für einen Anfänger empfehle ich Dir eine Stage3 Installation.
    Voraussetzung ist aber das Du einen DSL Anschluss hast. Mit ISDN macht das nicht so richtig Spass.

    Gruss

    brainstocker
     
  7. Hallo,

     
  8. fedora hat kein so starkes konfigurationstool wie suse (yast) oder mandriva, oder gibt es ad mittlerweile auch ein grfischestool um rpms zu installieren. ret hat kommt aber nicht mehr für heimanwender auf den markt.
     
  9. Hallo,

    Red Hat hat viele kleine konfigurationstools die nicht soviel Schaden anrichten können wie yast ;)

    gnomerpm gibt es schon ewig seit etwa RH6.0

    Die installroutine die von einigen distris übernommen würde, ach ja und das RPM Format das es ja jetzt auch bei SuSie gibt SuSE-RPM  ;D

    Nein RH ist nicht für den Heimanwender, aber es gibt es noch und das Fedora-Projekt ist daraus entstanden und wird von RH gesponsort ;)

    Und die RH Versionen z.B. RH-EL4 bsiert auf Fedora Core4

    Mandrake, autsch Mandrive basiert auch auf RH ;) und z.B.
    drakeconf heißen ähnlich bei RH/Fedora ;)

    Was fehlt nun noch grafisches Konfig-Tool?
     
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