OE gefriert ein

Dieses Thema OE gefriert ein im Forum "E-Mail-Programme" wurde erstellt von cappoodoo, 20. Nov. 2002.

Thema: OE gefriert ein Hi, sehr oft, wenn ich einen Link im Outlook Express anklicke, gefriert das Programm ein, so dass ich es mit dem...

  1. Hi, sehr oft, wenn ich einen Link im Outlook Express anklicke, gefriert das Programm ein, so dass ich es mit dem Taskmanager Zwangs-Beenden muss.
    Das ist doch nicht normal, oder?
    Ich dachte erst, dass es an meiner Hardware liegt, doch jetzt habe ich auf einem neuen PC ein frisch installiertes Windows und das gleiche Problem wie bei meinem alten Rechner.

    Betr.Sys. WIN XP pro mit allen Updates
     
  2. Hat den wirklich Niemand eine Idee, woran das Eingefrieren liegen könnte?
     
  3. ne, hab ich nich... aber zwei vorschläge hätte ich:

    Lad dir einfach ne neuere Version von Outlook runder...

    Oder aber (bessere variante...) : schmeiss den s...s ganz von der platte. is doch sowieso mist dieses Ding...
    PostMe! is viel besser...! Wenn man nun gar nich auf diesen überflüssigen Kram verzichten kann - www.postme.com
     
  4. Danke für den Tipp, aber ich habe die neueste Version vom OE auf dem Rechner (siehe BS).
    Ich habe auch schon genug Mailprogramme durchprobiert, unter anderem PostMe, komme aber doch immer wieder zum OE zurück, weil ich ihn persönlich immer noch am Besten finde.
    Aber das ist Geschmackssache und Jedem selbst überlassen.
     
  5. Habe das gleiche Problem. Hast Du Norton Internet Security installiert, dann läuft nämlich ein Prozess mit namen regfilter.exe, der bis zu 99% der CPU-Kapazität verbraucht und alles andere sehr oft, nicht immer, blockt.

    Bisher konnte ich keine Lösung finden und auch meine Anfrage hier im Forum brachte keine Lösung.
    Vielleicht liest dies ja jetzt nochmal jemand, der einen Vorschlag dabei hat.
     
  6. Ich glaube, das Problem liegt bei den temporären Internetdateien.
    Sind diese gelöscht, gefriert weder mein OE noch mein IE ein.
     
  7. Alles ganz anders!
    Nach intensiver Suche bei Symantec in D und den USA habe ich folgende Lösung gefunden:

    Der Prozess RegFilter.exe, der ja bis zu 99% der CPU-Kapazität belegt, bremst alle andere Progs aus, die dann wahrscheinlich irgendwann das Handtuch werfen.

    Also die Datei regfilter.exe im Symantec-Verzeichnis einfach in regfilter.bak umbenennen, neu starten und
    dann ist aller wieder bestens und der Rechner rennt förmlich davon.

    Norton Internet Security funktioniert ohne Einschränkungen (schon aufs Härteste getestet!).

    Symantec weiß übrigens schon seit Juni 2002 von diesem Problem, kann aber für die Bedeutung von regfilter.exe keine Erklärung abgeben - man arbeitet eben an dem Problem und bittet um Geduld.
     
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