Sinn od. Unsinn mehrerer Partitions bzw. Ordnerstrukturen

Dieses Thema Sinn od. Unsinn mehrerer Partitions bzw. Ordnerstrukturen im Forum "Hardware" wurde erstellt von bkgm, 17. Okt. 2009.

Thema: Sinn od. Unsinn mehrerer Partitions bzw. Ordnerstrukturen Guten Abend, Ich habe für den neuen PC (VISTA) folgende Speichermöglichkeiten: 600GB int. S-ATA / 1000GB ext. S-ATA...

  1. Guten Abend,

    Ich habe für den neuen PC (VISTA) folgende Speichermöglichkeiten: 600GB int. S-ATA / 1000GB ext. S-ATA od. USB / 1000GB ext. S-ATA od. USB .

    Nun stellt sich für mich die Frage nach einem sinnvollen Modus der Partitionierung. Bei meinem alten PC hatte ich 7 Partitions, welchen verschiedene Sachgebiete zugeordnet waren (Pictures, Video, web-pages, Korrespondenz etc.). Ist das heute eigentlich noch sinnvoll oder ist es eher angebracht die Separierung mittels Ordner-Strukturen an zu gehen ? ? ?

    Für Hilfe in dieser grundsätzlichen Entscheidung danke ich bestens im Voraus.

    Gruss - bkgm
     
  2. Sinnvoll sind auf jeden Fall mindestens zwei Partitionen. Eine fürs Betriebssystem und Programme, die andere für persönliche Dateien (Bilder, Videos, Dokumente usw.). Externe Platte für Datensicherung.
    Es kommt IMHO auch auf das Volumen der Daten/Programme an. Nur wegen z. B. 3 bis 4 GB Bilder lege ich keine neue Partition an.

    Alles andere ist Geschmackssache. :)
     
  3. hp
    hp
    lass alles auf einer partition und mach regelmäßig images von dieser, die du dann auf eine externe platte ablegst. das partitionieren bringt nichts, weder geschwindigkeit, noch verbesserungen zur verwaltung. im gegenteil. fast alle programme schreiben ja was in die registry, oder ins Sytemverzeichnis von windows. dh. beim arbeiten muß der lesekamm der platte mal aus der windows-partition und dann aus der programme-partition dann aus der datenpartition etc. pp. lesen und schreiben. das führt zu höherer beanspruchung der hardware ud somit zu schnellerem verschleiß. wir auf arbeit sind inzwischen auch von dieser trenneung weg. wir haben durchweg poitive erfahrungen ohne partitionierung gemacht ...

    greetz

    hugo
     
  4. Ich bin runter auf 2 - eine System und eine Daten - und ich bin weg von Pfadverlegungen zB bei Programminstallationen und EigeneDateien.........allerdings mag ich allzugrosse Partitionen bei den heutigen Festplatten auch nicht ( so über ca 250GB) - allenfalls auf externen Platten.
     
  5. @kieler,
    nur als kleinen Hinweis was die Größe von Partitionen angeht: lieber eine Nummer zu groß für die BS-Partition wählen weil es Programme gibt, die bei Vollinstallation mehrere GB Platz einnehmen. Photoshop ist da noch extrem bescheiden, da gibt es andere Kaliber aus dem Hause Adobe.
     
  6. Habe weder Office noch grössere Multimedia-/Bildbearbeitungsprogramme.
    Ich benutze Notepad - und sehr selten Wordpad :2funny:
    Habe PCs zum Zeitvertreib - probiere manche Sachen aus, um zu lernen, wie die Sachen ticken und wie ich mir selbst bei Problemen helfen kann.........meine C-Partition XP hat weniger als 15GB belegt bei Gesamtgrösse von 50GB. Baue PCs und richte Multiboots ein usw
     
  7. Die Frage nach dem Sinn von Partiionen stellte sich früher, bei geringen Speicherkapazitäten der Platten, eigentlich noch weniger wie heute. ;-)

    Ich halte es so, das ich auf einer Partition mein System samt Anwendungen habe und diese regelmässig sichere (Image). Auf der zweiten Partition liegen Downloads, ISO-Files, Bilder etc. - eben alles, was das regelmässig Image nur unnötig aufplustern und verzögern würde. Selbstverständlich wird auch die zweite Partition regelmässig gesichert, allerdings genügt hier robocopy. ;-)
     
  8. Dem Kopf ist es völlig Wurst, ob der Sektor 1 000 000 ein Ordner oder eine Partition ist.

    Ich behalte es in Zukunft bei, auf den 2 Festplatten mit 7 Partitionen zu arbeiten. Meine heißen:
    WinXP: (C:) - das System und Programme die sich nicht auf E: installieren lassen.
    Daten (D:) - Text- oder Tabellendokumente, Onlinebankingdaten, Handydaten, mp3-Player (Spiegel)
    Privat (E:) - Anwendungen für Bild, Büro, Musik, Film, TV, Internet, Downloads, Systemprogramme und Tools
    Sonstige (F:) - hier werden diverse Zusammenstellungen zwischengespeichert
    Baks (G:) - wöchentlicher Spiegel von D: in vier Verzeichnisse, Spiegel von C: und E:, zwei weitere PCs
    Film (H:) - TV-Aufnahmen, DVDs
    Musik (I:) - Clipinc-Daten, Kassettensammlung, mp3

    Einen weiteren Vorteil mehrerer Partionen sehe ich im Falle eines ungültigen Datenträgers. Laufwerke mit Größen von 20 bis 50 GB (nur so als Beispiel) sind schneller wieder verfügbar, als 1000GB.
     
  9. Könnten wir uns auf Geschmacksache einigen?
     
  10. Natürlich ist es->Geschmackssache'. :) Wie so oft im Leben.

    Egal wie man es macht, das System wird auf/in jedem Fall laufen.
     
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