TrueImage: Image von externer Festplatte wiederherstellen

Dieses Thema TrueImage: Image von externer Festplatte wiederherstellen im Forum "Software: Empfehlungen, Gesuche & Problemlösungen" wurde erstellt von FrankTungsten, 5. Juni 2005.

Thema: TrueImage: Image von externer Festplatte wiederherstellen Hallo, ich habe mir eine externe USB2.0 Festplatte zugelegt und mit Acronis True Image 8 ein Image meiner...

  1. Hallo,

    ich habe mir eine externe USB2.0 Festplatte zugelegt und mit Acronis True Image 8 ein Image meiner Systempartition erstellt. Unter Win XP sagt True Image auch, das alles in Ordnung ist und ich kann z.B. einzelne Dateien aus dem Image wiederherstellen.

    Für den Fall, daß Win XP garnicht mehr startet, kann man sich ein True Image Notfallmedium zum Booten erstellen. Der Start von der bootfähigen CD klappt auch. Wenn ich dann Image wiederherstellen wähle, soll man die entsprechende Imagedatei auswählen. Hier wird dann zwar das CD-/DVD-Laiufwerk und die interne Festplatte angezeigt, die externe USB-Festplatte aber nicht.

    Auf der Acronis-Homepage wird aber gesagt, daß die Wiederherstellung eines Images auch mit dem Notfallmedium von einer externen Festplatte möglich ist....

    Ich vermute, daß die externe USB-Platte ohne Win XP nicht erkannt wird!? Müssen hierzu irgendwelche Treiber vorhanden sein? Oder muß etwas im BIOS umgestellt werden (ich will aber nicht von der externen HD booten)?

    Vielen Dank!

    Frank
     
  2. Moin,

    ich kann bestätigen, dass das funktioniert. Allerdings kommt es vor, dass eine externe USB-Platte von TI nicht erkannt wird. Das Problem ist früher schon aufgetaucht. Win XP wird dafür definitiv nicht benötigt, da TI beim wiederherstellen unterhalb des Betriebssystems arbeitet.

    Hast Du die Imagewiederherstellung (nicht einzelne Dateien!) auch schon aus dem Programmbetrieb (mit damit verbundenem Neustart) ausprobiert? Wird die Platte dann auch nicht erkannt?

    Greetz, Trispac
     
  3. Hallo,

    wenn ich das Image aus TI unter Win XP wiederherstelle funktioniert das problemlos. Die externe Festplatte wird problemlos erkannt...

    Es funktiniert nur mit dem Notfall TI nicht.

    Gruß, Frank
     
  4. Ebs
    Ebs
    Hallo,

    hatte mit diesem Problem auch schon zu kämpfen.

    Frage:War deine externe Platte bei der Image-Erstellung am PC angeschlossen und angemeldet,also für TI praktisch vorhanden?

    Wenn nicht,könnte es sein,das TI bei der Rücksicherung von der Notfall-CD die externe Platte nicht erkennen kann,weil sie bei der Erstellung auch nicht vorhanden war.
    Das würde auch erklären,warum sie bei Wiederherstellung aus Windows erkannt wird.

    Das würde ich mal ausprobieren.

    Gruß Ebs
     
  5. Ebs
    Ebs
    Hallo,

    Korrektur,habe wohl einen Denkfehler gehabt.

    Du hast ja das Image auf der externen Platte erstellt,also war sie für TI auch vorhanden.Kann also nicht die Ursache sein.

    1.Benutzt du das aktuelle Build 826 von TI 8.0 ?
    Wenn nein ,aktualisiere mal.Das Problem trat nur bei manchen Versionen auf.

    2.Wenn ja,nochmals mit einem neuen Image probieren.Der Fehler könnte auch im Image liegen und bei einem neuen nicht mehr auftreten.

    Sorry für die Fehlleistung im ersten Beitrag.

    Gruß Ebs
     
  6. Ola,

    Es müsste eigentlich wirklich klappen ... Es kann sein, dass Du einen problematischen usb chipsatz auf dem motherboard oder im usb-hub hast. Da das Notfallmedium ja ein Linuxsystem startet, kann es an den Treibern liegen.
    Teste folgendes:
    usb festplatte direkt (also ohne usb-hub!) an einem der hinteren usb anschlüsse anschließen und alle nicht zwingend benötigten usb geräte vom computer trennen
    im bios usb1.1 statt usb2.0 einstellen
     
  7. Wie kommst Du denn da drauf?
    Aktuell ist Build 859 und zwar schon seit 24.05.2005, wie man bei Acronis nachlesen kann.
    Ich habe das Build geholt und installiert.
    Meine USB-Festplatte von Trekstore wird am Notebook als LW A: angezeigt. Das ist der 1. freie LW-Buchstabe, weil mein Book kein LW A: hat. Mir war das auch gar nicht aufgefallen erst und ich dachte schon an Anpassen der cfg-Datei.

    @FrankTungsten
    Wenn Dein Problem noch besteht, unbedingt das Build 859 installieren und neue Notfall-CD erstellen lassen.
    Wenn Dein Problem dann immer noch besteht, dann verändere mal die Datei f11.cfg im Ordner von TI.
    Du musst die Zeile kernel kernel.dat quiet
    verändern in kernel kernel.dat noapic acpi=off noapm.
    Danach die Notfall-CD neu erstellen lassen.

    Ausprobieren und hier bitte mitteilen, ob die Platte jetzt erkannt wird.

    Du aber auch, oder?  :)

    Gruß, Wolfgang
     
  8. Mein Problem hat bei gleicher Konstellation, wie oben beschrieben (Image a/ externer HD, TI 8.0) durchaus Ähnlichkeiten aufzuweisen.

    Wenn ich ein image zurückspielen will, kann ich das nur anhand der Kennzeichnung vornehmen, denn TI würfelt alle Laufwerksbezeichnungen durcheinander. Z.B. liegt das image von C (BS) auf der externen angeblich auf D.

    Man gewöhnt sich aber an diese kleinen Unarten...

    8) 8) 8)
     
  9. Welche Kennzeichnung meinst Du?

    Auch hier ist mir nicht klar, was Du konkret meinst.
    Hast Du auch wirklich das aktuelle Build 859 von TI8 installiert?

    Wenn Dir in TI (von Notfall-CD gestartet) Deine Images auf LW A: angezeigt werden, können sie doch dann nicht plötzlich auf D: liegen, oder wie jetzt? Dann wählst Du doch das zurückzuschreibende Image auch auf A: aus, weil Du Dich doch genau in dem Laufwerk zu Deinem Image durchklicken musst.

    Oder meinst Du, dass Deine Laufwerke von der internen Festplatte in der Auswahl bei TI nicht richtig angezeigt werden, also zum Beispiel Boot (C:) oder Meier (D:) usw? Dann liegt das möglicherweise an Unkorrektheiten in Deinem Windows-XP-System, denke ich. Wird das ansonsten korrekt im Windows-Explorer angezeigt sowie in Verwaltung-Computerverwaltung-Datenträgerverwaltung (Dort Rechtsklick auf die Partition und Laufwerksbuchstaben... anklicken.)?
    Mal zusätzlich:(Weil TI offenbar bei anderen externen Anschlüssen auch anders macht)

    Ich habe mir gestern eine große (250 MB) externe Festplatte gekauft und zwar schon mit  FireWire 800 - Unterstützung. Da geht also USB1.1, USB2.0, FW400, FW800 und iLink.

    Heute an
    - meinem Tower mit P4, 2.00 GHz und FireWire-Anschluss
    - meinem Notebook P4, 3.06 GHz und iLink (auch für FireWire zu benutzen)
    ausprobiert und Supergeschwindigkeiten erreicht, sowohl beim normalen Datentransfer als auch bei Imageerstellung.


    Für die Sicherung meiner kompletten HDD im Notebook waren für Partitionen C:, D: und E: insgesamt 43,47 GB ermittelt worden. Bei normaler Komprimierung sollten daraus angekündigte 26 GB werden. Tatsächlich sind es aber am Ende 34,7 GB geworden, was ich natürlich nicht nachvollziehen kann.
    Als geschätzte Dauer für die Erstellung der Sicherung ist mir 1 Stunde und 40 Minuten angekündigt worden. Beendet war die Sicherung auf dem FireWire-Weg in genau 42 Minuten.

    Danach habe ich meine Notfall-Cd für diese Festplatte, jetzt am FireWire-Anschluss, ausprobiert und dabei festgestellt, dass TI nunmehr kein LW A: anzeigt, sondern in korrekter Form meine Laufwerke C:, D: und E: von der internen HDD und meine 3 Partionen der externen HDD als F:, G: und H: (alle mit korrekten Namensbezeichnungen).

    Beim Antesten für das Zurückschreiben der Sicherung habe ich mich auf F: durchgeklickt bis zu dem großen Image. Danach ist mir dieses mit den enthaltenen Partitionen zur Auswahl angezeigt worden. Und natürlich stimmen auch hier alle Laufwerkszuordnungen.

    Ich habe jetzt zusätzlich noch einen Neustart gemacht, wieder von Notfall-CD und mit zusätzlich angeschlossener 40 GB USB-Festplatte, die vorher ja als A: erkannt worden war. Und genau so war es jetzt auch wieder.

    Also absolut keine Unkorrektheiten bei den Laufwerkszuordnungen fezustellen.

    Gruß, Wolfgang
     
  10. Hallo,

    so, jetzt habe ich noch mal was anderes geschaut.

    Die einzige Variante, wo TI natürlich andere Laufwerksbuchstaben zuordnet und auch muss, ist, wenn man ein Abbild durchsuchen möchte.
    Dies geht aber ausschließlich auf Windowsebene. In diesem Fall kann ja die gesicherte Partition C: nicht als C: angemountet werden (ist ja durch die Systempartition aktuell belegt) und erhält dann natürlich den nächsten freien Laufwerksbuchstaben oder man legt ihn selbst vorher fest.

    @runner43
    Du hast das nicht zufällig verwechselt, oder?

    Gruß, Wolfgang
     
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