Von Server Windows NT 4.0 auf 2003

Dieses Thema Von Server Windows NT 4.0 auf 2003 im Forum "Windows Server-Systeme" wurde erstellt von Jola, 12. Mai 2004.

Thema: Von Server Windows NT 4.0 auf 2003 Hi Leute, wir wollen einen unserer NT- Server auf 2003 ändern, d. h., wir bekommen einen neuen Server mit BS 2003...

  1. Hi Leute, wir wollen einen unserer NT- Server auf 2003 ändern, d. h., wir bekommen einen neuen Server mit BS 2003 der die Dienste eines bestehenden NT Server Systems übernehmen soll (Fileserver). Bei NT gibt es zwei Programme/Tools im Dos Modus (Calcs & Share) für die wir einige Scripts programmiert haben, was Freigaben und Berechtigungsgruppen angeht.

    Meine Frage ist, gibt es das gleiche / etwas ähnliches bei Windows Server 2003?

    Danke für jede Antwort!!
    Bye Jola
     
  2. Kannst du etwas konkreter werden ?!?
    W2k3 Server unterscheidet sich z.B. in punkto Domänen-User auslesen sehr deutlich von NT4, d.h. Scripte dieser Art müssen umgearbeitet werden etc.

    Cheers,
    Joshua
     
  3. Es reicht vorerst, dass ich weiß, dass die Programmierung mit Scripts möglich ist und 2003 die selben Funktionen im DOS hat wie NT, zumindes diese Progrämmchen, auch wenn sie anders programmiert werden müssen!! Danke für deine Antwort!!

    Bye Jola
     
  4. Hi, ich nochmal, hat vielleicht schon einer von euch den W2K3 Server installiert und kann mir die Liste geben, die der Server in der Dosbox nach dem Befehl help ausgibt?? Das wäre super nett!!
    Danke Jola
     
  5. Geben Sie HELP Befehlsname ein, um weitere Informationen zu einem bestimmten
    Befehl anzugeigen.

    ASSOC Zeigt Dateierweiterungszuordnungen an bzw. ?ndert sie.
    ATTRIB Zeigt Dateiattribute an bzw. ?ndert sie.
    BREAK Schaltet die erweiterte ?berpr￾fung f￾r STRG+C ein bzw. aus.
    BOOTCFG Setzt Eigenschaften zur Steuerung des Startladenvorganges in der
    boot.ini Datei.
    CACLS Zeigt Datei-ACLs (Access Control List) an bzw. ?ndert sie.
    CALL Ruft eine Batchdatei von einer anderen Batchdatei aus auf.
    CD Zeigt den Namen des aktuellen Verzeichnisses an bzw. ?ndert
    diesen.
    CHCP Zeigt die aktive Codepagenummer an bzw. legt sie fest.
    CHDIR Zeigt den Namen des aktuellen Verzeichnisses an bzw. ?ndert
    es.
    CHKDSK ?berpr￾ft einen Datentr?ger und zeigt einen Statusbericht an.
    CHKNTFS Zeigt die ?berpr￾fung des Datentr?gers beim Start an bzw.
    ver?ndert sie.
    CLS L?scht den Bildschirminhalt.
    CMD Startet eine neue Instanz des Windows-Befehlsinterpreters.
    COLOR Legt die Hintergrund- und Vordergrundfarben f￾r die Konsole
    fest.
    COMP Vergleicht den Inhalt zweier Dateien oder S?tze von Dateien.
    COMPACT Zeigt die Komprimierung von Dateien auf NTFS-Partitionen an bzw.
    ?ndert sie.
    CONVERT Konvertiert FAT-Volumes in NTFS. Das aktuelle Laufwerk kann
    nicht konvertiert werden.
    COPY Kopiert eine oder mehrere Dateien an eine andere Stelle.
    DATE Zeigt das Datum an bzw. legt es fest.
    DEL L?scht eine oder mehrere Dateien.
    DIR Listet die Dateien und Unterverzeichnisse eines Verzeichnisses
    auf.
    DISKCOMP Vergleicht den Inhalt von zwei Disketten.
    DISKCOPY Kopiert den Inhalt von einer Diskette auf eine andere Diskette.
    DISKPART Zeigt Eigenschaften von Festplattenpartitionen an bzw.
    konfiguriert sie.
    DOSKEY Bearbeitet Befehlseingaben, ruft Windows-Befehle zur￾ck und
    erstellt Macros.
    DRIVERQUERY Zeigt den aktuellen Ger?tetreiberstatus und die Eigenschaften
    an.
    ECHO Zeigt Meldungen an bzw. schaltet die Befehlsanzeige ein oder
    aus.
    ENDLOCAL Beendet den lokalen G￾ltigkeitsbereich von Umgebungs?nderungen
    in einer Batchdatei.
    ERASE L?scht eine oder mehrere Dateien.
    EVENTQUERY Zeigt Ereignisprotokolleintr?ge f￾r die angegebenen Kriterien
    an.
    EXIT Beendet das Programm CMD.EXE (Befehlsinterpreter).
    FC Vergleicht zwei oder mehr S?tze von Dateien und zeigt die
    Unterschiede an.
    FIND Sucht eine Zeichenkette in einer oder mehreren Datei(en).
    FINDSTR Sucht Zeichenketten in Dateien.
    FOR F￾hrt einen angegebenen Befehl f￾r jede Datei in einem
    Dateiensatz aus.
    FORMAT Formatiert einen Dateintr?ger f￾r die Verwendung mit Windows.
    FSUTIL Zeigt die Dateisystemeigenschaften an bzw konfiguriert sie.
    FTYPE Zeigt die Dateitypen an, die bei den Zuordnungen f￾r die
    entsprechenden Dateierweiterungen verwendet werden bzw.
    ?ndert sie.
    GOTO Setzt den Windows-Befehlsinterpreter auf eine markierte Zeile in
    einem Batchprogramm.
    GPRESULT Zeigt Gruppenrichtlinieninformationen f￾r Computer oder Benutzer
    an.
    GRAFTABL Erm?glicht Windows, Sonderzeichen im Grafikmodus anzuzeigen.
    HELP Zeigt Hilfeinformationen zu Windows-Befehlen an.
    IF Verarbeitet Ausdr￾cke in einer Batchdatei abh?ngig von
    Bedingungen.
    LABEL Erstellt, ?ndert oder l?scht die Bezeichnung eines Volumes.
    MD Erstellt ein Verzeichnis.
    MKDIR Erstellt ein Verzeichnis.
    MODE Konfiguriert ein Systemger?t.
    MORE Zeigt Ausgabe auf dem Bildschirm seitenweise an.
    MOVE Verschiebt ein oder mehrere Dateien von einem Verzeichnis in
    ein anderes.
    OPENFILES Zeigt Dateien, die von Remotebenutzern zur Dateifreigabe
    ge?ffnet wurden an.
    PAGEFILECONFIG Zeigt oder konfiguriert Auslagerungsdateieigenschaften an.
    PATH Legt den Suchpfad f￾r ausf￾hrbare Dateien fest oder zeigt ihn
    an.
    PAUSE H?lt die Ausf￾hrung einer Batchdatei an und zeigt eine Meldung
    an.
    POPD Wechselt zu dem Verzeichnis, das durch PUSHD gespeichert wurde.
    PRINT Druckt eine Textdatei.
    PROMPT ?ndert die Eingabeaufforderung.
    PUSHD Speichert das aktuelle Verzeichnis, und wechselt zu einem
    anderen Verzeichnis.
    RD Entfernt ein Verzeichnis.
    RECOVER Stellt lesbare Daten von einem besch?digten Datentr?ger wieder
    her.
    REM Leitet Kommentare in einer Batchdatei bzw. CONFIG.SYS ein.
    REN Benennt eine Datei bzw. Dateien um.
    RENAME Bennent eine Datei bzw. Dateien um.
    REPLACE Ersetzt Dateien.
    RMDIR L?scht ein Verzeichnis.
    SET Setzt oder l?scht die Umgebungsvariablen bzw. zeigt sie an.
    SETLOCAL Startet die Begrenzung des G￾ltigkeitsbereiches von
    Umgebungs?nderungen in einer Batchdatei.
    SC Zeigt Dienste (=Hintergrundprozess) an bzw. konfiguriert sie.
    SCHTASKS Erstellt Zeitpl?ne f￾r auf dem Computer auszuf￾hrende Befehle
    und Programme.
    SHIFT Ver?ndert die Position ersetzbarer Parameter in Batchdateien.
    SHUTDOWN Erm?glicht lokales oder ferngesteuertes Herunterfahren des
    Computers.
    SORT Sortiert die Eingabe.
    START Startet ein eigenes Fenster, um ein bestimmtes Programm oder
    einen Befehl auszuf￾hren.
    SUBST Ordnet einen Pfad einem Laufwerkbuchstaben zu.
    SYSTEMINFO Zeigt computerspezifische Eigenschaften und Konfigurationen an.
    TASKLIST Zeigt alle zurzeit laufenden Aufgaben inklusive der Dienste an.
    TASKKILL Bricht einen laufenden Prozess oder eine Anwendung an oder
    beendet ihn bzw. sie.
    TIME Zeigt die Systemzeit an bzw. legt sie fest.
    TITLE Bestimmt den Fenstertitel des Eingabeaufforderungsfensters.
    TREE Zeigt die Ordnerstruktur eines Laufwerks oder Pfads grafisch an.
    TYPE Zeigt den Inhalt einer Textdatei an.
    VER Zeigt die Windows-Version an.
    VERIFY Legt fest, ob das ordnungsgem?áe Schreiben von Dateien auf
    den Datentr?ger ￾berpr￾ft werden soll.
    VOL Zeigt die Volumebezeichnung und die Seriennummer des
    Datentr?gers an.
    XCOPY Kopiert Dateien und Verzeichnisstrukturen.
    WMIC Zeigt WMI-Informationen in der interaktiven Befehlsshell an.

    Weitere Informationen finden Sie in der Befehlszeilenreferenz der Onlinehilfe.



    Cheers,
    Joshua
     
  6. Vielen, vielen Dank!!!! Mir ist sehr geholfen denk ich!! :D ;D
     
  7. Das ist nur ein Bruchteil der Befehle die du im emulierten DOS verwenden kannst. Der Befehl ipconfig z.B. fehlt ebenso wie ping.
     
  8. des ist klar, brauchte aber nur den Befehl CACLS!
    und Ping... sind standard.
    Danke für deine Mühen!!
    Jola
     
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