Eigenartig: nur teilweiser Zugriff auf NTFS-Platten

  • #1
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tzaengel

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Hi Leute :)
Hab mir heute openSUSE 11.1 auf meine USB-Platte installiert und es läuft alles prima - solange die Platte am Laptop hängt, mit dem ich Linux auch installiert habe.
Hänge ich die Platte an meinen großen Rechner (1 500er Platte an S-ATA und 1 80er Platte an P-ATA), so werden diese zwar von openSUSE erkannt, ich kann sie aber net mounten :mad: Der Linux-Arbeitsplatz meint, es gibt Platten mit dem Dateisystem ntfs-3g, aber die kann ich net mounten :(

Warum nur ???

Hier mal die Daten aus Linux:
[sub]
Datenträger
Gerät Dateisystem Speicherplatz Verfügbar
Z-Daten ntfs-3g 60,5 GB
root ext3 19,7 GB 17,9 GB
Temp ntfs-3g 12,0 GB
Video ntfs-3g 365,8 GB
Internet ntfs-3g 2,0 GB
daten ext3 196,9 GB 184,3 GB
Systemplatte ntfs-3g 100,0 GB

Betriebssystem
Betriebssystem: Linux 2.6.27.21-0.1-default i686
Aktueller Benutzer: torsten@linux-udbt
System: openSUSE 11.1 (i586)
KDE: 4.1.3 (KDE 4.1.3) release 4.10.4
Graphikkarte
Hersteller: Mesa Project
Modell: Software Rasterizer
Treiber: 2.1 Mesa 7.2

CPU-Informationen
Prozessor (CPU): Intel(R) Pentium(R) Dual CPU E2180 @ 2.00GHz
Geschwindigkeit: 1 203,00 MHz
Kerne: 2

Speicherinformationen
Gesamtspeicher (RAM): 2,0 GB
Freier Speicher: 765,8 MB (+ 962,9 MB Zwischenspeicher)
Freier Swap: 12,9 GB
[/sub]

Ach so, noch was (ich weiß nur net ob's von Belang ist: auf dem Lap läuft normalerweise Vista SP2 und auf dem großen XP SP3
 
  • #2
Hilft das weiter ?

Und schaue dir das mal an.

Ich bin kein Linux Guru, hatte nur mal in Tante Googel gesucht, dein Problem versteh ich auch nicht so ganz. Du willst praktisch auf deiner Festplatte immer mit OpenSUSE arebeiten/zugreifen
also auf deinen zwei Rechnern ist OpenSUSE installiert, richtig ?
Aber in der regel kommt doch Linux mit einem anderen Dateisystem, wie ext2, ext3, oder sonst was...

snowbird[br][br]Erstellt am: 05.07.09 um 22:02:55
[br]Ich würde sagen da ist was schief gegangen, beim Formatieren/Einrichten der Festplatte, unter OpenSUSE, und hackt ganz schön mit VISTA & Co.

Mein Rat neu anfangen, aber wie weiß ich auch nicht.

Vielleicht hat jemand anderes einen besseren Rat wie ich.

snowbird
 
  • #3
Hi snowbird,
da hast du was falsch verstanden.
Hab OpenSUSE auf ner externen Platte installiert, und das vom Laptop aus. Wenn ich jetzt die Platte an den anderen Rechner hänge und diesen mit OpenSUSE boote (von der externen Platte), dann kann ich auf die internen NTFS-Platten nicht zugreifen
 
  • #4
Sorry, das ich daneben lag.

snowbird
 
  • #5
Das Komische an der Sache ist, dass ich die Platten erst mit dem Partitionierungstool verfügbar machen muss. Hab ich da bei der Installation von openSUSE was verkehrt gemacht ??
 
  • #6
Wie mountest Du?

Schau mal dort unten auf der Seite.
Und wenn es mit dem NB und Vista klappt - sollte es eigentlich richtig installiert sein.
 
  • #7
Ja eben, das dachte ich auch.
Die Platte des Notebooks wird automatisch gemountet, wenn ich aber meinen Desktop mit openSUSE starte (von der externen Platte aus), dann sieht er zwar die internen Platten des Desktops, weiß auch dass er den ntfs-3g - Treiber nutzen soll, kann se aber erst mounten, nachdem ich se im Partitionierungstool quasi bereitgestellt hab.
Kann openSUSE nicht beim Systemstart nach vorhandenen NTFS-Platten suchen und se automatisch mounten ??
 
  • #8
You can also make NTFS to be mounted during boot by adding the following line to the end of the /etc/fstab file:

/dev/sda1 /mnt/windows ntfs-3g defaults 0 0
Hast Du das probiert?
 
  • #9
Muss ich mal nachsehn, nur ist ja /dev/sda1 vom Notebook ein anderes Laufwerk wie /dev/sda1 vom Desktop. Das wird also net viel bringen. Ich müsste in der fstab irgendwas mit seriennummer oder uuid oder so eintragen können.[br][br]Erstellt am: 14.07.09 um 17:34:43
[br]Nur was ist, wenn ich mit dem USB-Laufwerk ein unbekanntes Notebook starten will ???, denn Sinn ist ja, dass ich ein Notfall-Betriebssystem habe, mit dem ich Daten einer zerschossenen Windows-Partition retten kann und das System nach Viren durchsuchen kann. :|
 
  • #10
Dafür gibt es auch andere Mittel.
Virenbefall: zB Knoppicillin oder eine RescueCD von einem Antivirenprogramm ( NOD kann sowas).
Systemreparatur: Reparaturinstallation, sowas wie Acronis RescueCD ( sofern man zB TrueImage hat) und Image, - für Vista die Vistaeigene Reparaturfunktion etc
 
  • #11
1. hab ich kein TrueImage
2. wollte ich eine All-In-One-Lösung für mich, bzw. die Rechner meiner Bekannten, die nicht unbedingt eine Internet-Anbindung haben.
3. brauch ich bei ner Live-CD ja entweder ne Unmenge an CDs, um jedes mal die aktuellste zu haben oder eben nen Internet-Zugang. Außerdem brauch ich dann ja doch->n anderes Medium, wo ich Daten einer zerschossenen Windows-Installation retten kann. Man darf ja nicht davon ausgehen, dass jeder entweder unterschiedliche Partitionen für System und Daten oder zumindest aktuelle Datensicherungen auf CDs oder so hat.
 
  • #12
Na - PartedMagic ist doch schon mal was - und dann gibt es ja noch Möglichkeiten mit USB-Sticks - zB sowas:



Und: so eine eierlegende Wollmilchsau, wie Du es Dir offenbar vorstellst - gibt es meines Wissens nicht.
Und mach Dich doch nicht verrückt für andere - wenn die ihre PCs/Notebooks verhunzen/sich etwas einfangen - musst Du denn dann immer parat stehen? zur Not könnten die ja auch mal ihre Geräte zu Dir bringen.
Lass Dich nicht ausnutzen - man muss aufpassen, da das allzuoft passiert.
 
  • #13
Isses ja net
Is ne Installation von openSUSE auf ner USB-Festplatte mit dem Avira-Scanner und genügend Platz für Datensicherungen. Nur weiß ich im Moment noch net, wie ich openSUSE beibringe, dass er u.U. jedes Mal von nem anderen Rechner gestartet wird und daraufhin eine Hardwareanalyse fährt und die internen Platten mountet. Live-CDs machen das ja auch net anders.

Allerdings habe ich im Moment keine Live-CD zur Hand (und auch nur ne DSL-Light-Anbindung, so dass ich net alle möglichen Live-CDs-IOSs runterladen kann), um die Bootumgebung und damit die integrierte Hardwareanalyse zu analysieren und meine Bootumgebung darauf anzupassen.
 
  • #14
Problem gelöst, :)
habe per Partitionierungs-Tool die Platten eingehängt. Man muss nur aufpassen, dass der Mount-Pfad EINDEUTIG ist und die Platten per ID eingehängt werden. Also von /dev/disk/by-id und unter /windows/desktop-IRGENDWAS oder /windows/laptop-IRGENDWAS mounten. Vorher warn die Platten jeweils unter nicht benutzt im Partitionierer.
 
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