externe festplatte - umformatieren auf fat32 ?

Dieses Thema externe festplatte - umformatieren auf fat32 ? im Forum "Hardware" wurde erstellt von columbo, 22. Juli 2008.

Thema: externe festplatte - umformatieren auf fat32 ? hallo, habe das forum zum thema schon abgesucht und weiss also fast schon alles. aber: die im handel gekaufte...

  1. hallo,

    habe das forum zum thema schon abgesucht und weiss also fast schon alles.

    aber:

    die im handel gekaufte usb-platte ist auf fat32 formatiert und telefonisch hat der hersteller auch davon abgeraten auf ntfs umzuformatieren. als gründe wurden die bessere kompatibilität (linux, mac etc) genannt und auch, dass man sich über die->alternate data streams' (ads) auch was unerwünschtes, unsichtbares mit abspeichern kann.

    wie sieht man das hier ?

    ntfs hätte für mich vor allem den vorteil, dass verknüpfungen zu ordnern und dateien bei umbennen/verschieben automatisch aktuell gehalten werden können (über den windows-dienst überwachung verteilter verknüpfungen (client) der offenbar nur auf ntfs-volumes arbeitet.

    fat32 hätte den charme, dass auch ein altes win98-system darauf zugreifen könnte.

    kennt man hier eine möglichkeit, auch auf fat32 die verknüpfungen aktuell zu halten - ähnlich wie bei ntfs ?

    im forum hier wird auch mehrfach auf die maximale dateigrösse von 4 gb in fat32 hingewiesen.
    ich habe vor, die hier in wintotal empfohlene image-software acronis zu kaufen. können da tatsächlich images mit mehr als 4 gb entstehen ?

    was mich etwas wundern würde, weil acronis-disc-director (v10) ja nicht mal auf ntfs konvertieren kann und man deshalb auf microsoft convert als teil des betriebssystems angewiesen ist.

    was tun ?

    dank und gruss
     
  2. Um welche Platte handelt es sich genau? Wie gross?

    Alle meine bisherigen ( ich hatte mehrere) externen Platten konnte ich problemlos mit NTFS formatieren und benutzen. Für W98-User könnte man ja ggf auch eine Extrapartition einrichten mit FAT32.......wenn die Platte nicht zu klein ist.
    Mit DD10 und convert kann alles erledigt werden.
    Probleme könnte es geben, wenn wichtige Daten schon auf der Platte sind - dann immer nur nach Datensicherung Änderungen vornehmen.
    Hat der Hersteller eigentlich näher erklärt, was das Unerwünschte/Unsichtbare sein soll?????????
     
  3. Grundsätzlich:
    Auch ich habe meine externen Platten bisher alle auf NTFS umgestellt. Wenn Du also nicht akut mit einem Win98-System darauf zugreifen möchtest, spricht aus meiner Sicht nichts dagegen.

    Was man vorher trotzdem noch klären sollte - und das hat Athene ja schon angesprochen: ob wichtige Dateien/Programme/Partitionen darauf vorhanden sind.

    Daher wäre das hier Interressant zu wissen:
    Davon abgesehen:
    Sicherlich. Kommt immer darauf an, wie hoch Du die Koprimierung einstellst und wie groß deine zu sichernde Partition ist (also die darauf befindliche Datenmenge). Da können leicht und locker mehr als 4 GB entstehen.

    Gruß
    Elchi
     
  4. aktuell geht es um eine neue, leere mit fat32 formatierte 500gb usb-platte.

    wenn ich die aber auf ntfs umformatiere, ist auch eine weitere festplatte (mit daten) umformatierungs-kandidat - sonst könnte ich ja diese aktualisierungs-funktion für verknüpfungen auf für ntfs-volumes gar nicht nutzen. wird eine datei einmal auf fat verlagert (zb auch usb-sticks) dann ist die verfolgung der verknüpfung unterbrochen und verloren.

    die frage hier ist, ob es auch für fat32 sowas wie diese verknüpfungsverfolgung gibt ?


    aber gut zu wissen, dass offenbar convert auch verlässlich funktioniert, wenn daten drauf sind.


    ja schadprogramme allgemein (viren,tojaner ...). der inhalt dieser zusätzlichen daten (ADS) ist ja standardmässig nirgends zu sehen. auch in der anzeige der dateigrösse werden sie nicht berücksichtigt. da wird nur die grösse des standard data streams (SDS), nicht des ADS angezeigt. eine datei kann 10 mb gross sein (normaler inhalt, SDS) und zusätzliche (zb meta-) daten (ADS) mit 5 mb enthalten - insgesamt als 15 mb - die grössen-anzeige ist 10 mb.

    das kann ja auch für die unterbringung von schadprogrammen genutzt werden.

    ich möcht mit acronis-image vor allem die system-partition sichen. da sind allenfalls 15 gb gefüllt (je nach grösse browser-cache etc).

    abgesehen davon, acronis schreibt das doch nicht in eine physische datei. wie sonst könnte man images sonst auf cd, dvd schreiben oder wie sonst hätte man zu win98-zeiten überhaupt images machen können ?

    die frage hier ist also, braucht acronis-image zum abspeichern des images einer ntfs-partition auch ntfs auf der ziel-platte ? oder kann man auch das auf einer fat32-platte abspeichern ?
     
  5. zT versteh ich nur Bahnhof.........
    Bitte schreib doch auch nochmal, welche Platte genau- Hersteller? Modell?
     
  6. Was deine Verknüpfungsfragen angeht blicke ich nicht durch.

    Zu Acronis: die Dateien werden weder durch FAT32 noch durch NTFS beeinflusst. Bei FAT32 ist die Obergrenze einer Datei 4GB, läßt man ein Image bei Erstellung entsprechend splitten, ist FAT32 als Speichermedium kein Problem.


    und zu ADS: damit meinst du vllt mp3 Dateien die bei FAT32 Speicherung die Herkunft verlieren. Viren gehen leider eher weniger verloren ;D

    @Athene,
    ... Bahnhof ist gut ! :D
     
  7. Ich komme auch nicht ganz mit.

    Zuerst: Von was für einer Verknüpfung reden wir hier? Wenn ich das Wort höre, denke ich unweigerlich an eine Desktopverknüpfung oder ähnliches unter Windows - und das hat mit FAT32 und NTFS in meinen Augen nichts zu tun.

    Natürlich schreibt Acronis eine physische Datei. Wo sonst sollen denn die ganzen Daten gesichert werden? Natürlich kann man Einstellen, dass Acronis die Datei bei Überschreitung einer bestimmten Größe aufteilt. Das ist z.B. dann von nöten, wenn man die Sicherung später auf eine CD oder DVD brennen möchte.

    Was auf dem Zieldatenträger für ein Dateiformat herrscht, ist Acronis vollkommen egal. Du kannst eine NTFS-Platte auf einem FAT32-Datenträger sichern und umgekehrt. Es ist ja auch nicht die Datei, die in NTFS gespeichert wird, sondern es ist nur das Datenformat auf der Platte selbst. Du kannst ja auch nach belieben Daten von einer FAT32-Platte (z.B. einer externen) auf eine (bspw. interne) NTFS-Platte kopieren. Die Daten haben damit nichts zu tun. Es ist in diesem Fall einzig und alleine das Betriebssystem, dass diese Formate beherrschen muss.

    Ich glaube, entweder reden wir hier aneinander vorbei oder aber hier wird etwas durcheinander gewürfelt... ?:)
     
  8. zur speicherung auf ntfs mit standard-datastreams (SDS) und alternate alternate-datastreams (ADS) siehe



    ja, um diese verknüpfungen geht es (um welche auch sonst - rechstklick, verknüpfung erstellen). die kann man ja auch benutzten, um andere ordner und dateien miteinander zu verbinden (im sinne von siehe auch und dann über die verknüpfung dorthin springen).

    in fat32 zeigt die verküpfung bei umbennen/verschieben des zielordners oder der zieldatei ins leere und ist unbrauchbar. bei ntfs kann der windows-dienst überwachung verteilter verknüpfungen (client), der in vista automatisch gestartet wird, dieses umbenennen/verschieben verfolgen - die verknüpfung ist wie bisher nutzbar. der dienst funktioniert aber halt eben nur über ntfs-datenträger hinweg, nicht über fat32-platten oder usb-sticks.

    deshalb ja auch die frage, ob hier etwas gleichwertiges auch für fat32 bekannt - ganz offensichtlich nicht.


    mehr wollte ich ja gar nicht wissen. die frage war, ob die Verwendung von fat32 aufgrund seiner Begrenzung auf maximal 4 GB große Dateien da probleme macht, acronis also mehr als 4 gb für eine einzige (!) physische datei unbedingt braucht. wenn mechanismen zur aufteilung existieren, ist diese begrenzung hier ja praktisch irrelevant.
     
  9. ;)

    Nicht unbedingt, genau. Die Mechanismen zur Aufteilung existieren. Irrelevant ist sie, aber eben unter FAT32 noch existent.

    :)

    Gruß
    Elchi
     
  10. http://www.winfaq.de/faq_html/Content/tip1500/onlinefaq.php?h=tip1915.htm
    bringt auch noch was zu ADS

    @columbo,
    Wo das Problem bei der Anzeige des belegten Speicherplatzes sein soll, muß man in der Praxis hoffentlich nicht diskutieren. Wer keine Ahnung hat warum es prinzipiell egal ist ob auf FAT, FAT32 oder NTFS gespeichert sollte sollte doch im Ton etwas moderater sein..
    und zu deiner Frage ob Acronis tatsächlich eine physische Datei erstellt ähmm .... na ja ...
     
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