Grafikkarte NVidea Geeforce 8600 GT Install. Probleme

Dieses Thema Grafikkarte NVidea Geeforce 8600 GT Install. Probleme im Forum "Hardware" wurde erstellt von HansKahle, 13. Apr. 2009.

Thema: Grafikkarte NVidea Geeforce 8600 GT Install. Probleme Hallo, habe Win XP SP 3 und einen IBM Thinkcentre S51 Rechner. Der interne Grafikkartenadapter ist von Intel. Nun...

  1. Hallo,

    habe Win XP SP 3 und einen IBM Thinkcentre S51 Rechner.
    Der interne Grafikkartenadapter ist von Intel.
    Nun habe ich eine Grafikkarte von Elitegroup die Nvidea 8600 GT gekauft, aber wenn ich die in das Board stecke, dann piept der Rechner nur nach dem hochfahren und zeigt kein Bild an.
    Auch wenn ich das VGA kabel wieder an den alten VGA Ausgang stecke, solange die neue Karte drin ist, piept das Ding.

    Ist die Karte vieleicht defekt oder wie ist das, wenn es interne Grafikchips gibt? Muß ich diesen erst abschalten oder so?

    vielen Dank für eure Hilfe.
     
  2. Grafikkarte sitzt ordnungsgemäß? Stromversorgung ist gewährleistet und auch in außreichendem Maße?

    Du musst die Onboard Grafik im BIOS deaktivieren damit die neue Karte genutzt wird.


    Beschreib mal die Pieptöne genau! Im Handbuch sollte stehen was das bedeuted.
     
  3. ein Handbuch ist leider nicht dabei, auch nicht beim Rechner.
    Eine externe Stromversorgung wird laut Herstellerhomepage nicht benötigt. Der Lüfter auf der Karte dreht sich, also Strom scheint anzuliegen.
    habe die Karte mehrmals ordentlich ein und ausgebaut. Piepen bleibt.
    Nachdem ich den Rechner einschalte, dauert es einen kleinen Moment und dann hört es sich an, als ob im Bootvorgang etwas hakt und danach ertönt ein Doppelpiep und danach in gleichen Abständen ein Piepton.

    Wie mach ich das im Bios? Kann ich die Karte abschalten, ohne die neue eingebaut zu haben? Denn sonst sehe ich ja kein Bild.
     
  4. Gibt es bei dir im BIOS eine Einstellungsöglichkeit Init Display first ? Wenn ja stell mal auf PCI-E um. Unter Wadvanced chipset features müsste sich die Onboard Karte eigentlich auch deaktivieren lassen, Und du bist dir sicher das die 8600GT keinen Stromanschluss benötigt? Über den PCI-E Slot können doch nur 75Watt geliefet werden meines Wissens nach. Naja versuch das mal im BIOS.


    Falls dann nichts mehr geht, kannst du dein Bios per Jumper bzw. per Batterie rausnehmen wieder auf standart setzen und dann läuft es wieder mit Onboard.!
     
  5. ich finde diese Möglichkeiten nicht lediglich:

    Da gibt es lediglich die Möglichkeit: Video : aktiviertes Video: = Intel 915G
    darunter: Aktiviertes Video wählen: DVMT 3.0 Modus ( die angebotenen Möglichkeiten 1 Fest, 2 DVMT u. 3. Kombi kann man nicht auswählen, dann piept es gleich )

    Zum eigentlichen Problem, wenn ich die neue Karte einstecke bleibt der Bildschirm schwarz und es piept 4x, 2x 3x und 3 x.
     
  6. Hast du die Möglichkeit bei einem Bekannten deien Karte einzubauen und zu testen ob sie überhaupt funktioniert?
     
  7. ist das mit dem stromanschluss ein Fakt oder eine Frage??
     
  8. Hab auch noch mal nachgeschaut. Die Karte braucht keinen seperaten Stromanschluss!

    Vll kannst du ja mal ein paar bilder von deinem BIOS hochladen. Eventuell können wir dir dann sagen was du deaktivieren musst damit auf die 8600GT umgestellt wird.

    Hast du denn die Möglichkeit die Karte in einem anderen PC zu testen?
     
  9. habe das hier noch gefunden.


    Ich wurde schnell aufmerksam auf die GeForce 8600GT und entdeckte als günstigstes Modell die Karte von ECS Elitegroup.
    Ich habe sie für einen Preis von 69,- € direkt im Laden (Acom) gekauft.

    === Lieferumfang ===In der hübschen Retailverpackung ist nur das nötigste zu finden.
    Dazu zählen:

    * die Karte selbst
    * Kurzanleitung
    * CD mit Treibern und ausführlicherer Anleitung
    * S-Video Kabel

    === Technische Daten ===

    * G84 Chip mit 32 Shader- und 16 Textureinheiten
    * 512 MB DDR2 RAM
    * Standard Chiptakt: 540 MHz
    * Standard Speichertakt: 400 MHz (800MHz DDR)
    * Shader Takt: 1190 MHz
    * aktive Chipkühlung per kleinem Lüfter (Speicher ungekühlt)
    * SLI Ready (sogar ohne SLI Brücke)
    * 1 DVI, 1 Analog D-SUB und 1 S-Video Ausgang
    * HDTV Ready (über optionales Komponentenkabel bzw. über DVI)
    * DirectX 10 Unterstützung


    Die Karte benötigt keinen zusätzlichen Stromanschluss, da sie über den PCI-E Slot vollständig mit Spannung versorgt wird. Die Leistungsaufnahme soll laut NVidia bei 43 Watt liegen.


    === Leistung ===
    Eigentlich sollte diese Karte ja die 6800GT in meinem zweiten PC ersetzen, aber eine Recherche im Internet ergab, dass eine 8600GT teilweise sogar die Leistungen meiner 7800GT im Hauptrechner übertreffen kann.
    Also kam sie zum testen zuerst in mein Hauptsystem (A64 X2 Brisbane G2 @3100MHz, 2 GB CL 4 RAM).

    Erster Eindruck
    Was die Lautstärke angeht, bin ich ja vom NV5 Silencer auf meiner 7800GT ziemlich verwöhnt und befürchtete ob des kleinen Lüfters auf der ECS 8600GT ordentlichen Lärm.
    Dem ist jedoch nicht so! Dieser kleine Minilüfter ist so leise, dass ich ihn aus dem geschlossenen Gehäuse heraus nicht höre (mein CPU Kühler ist ein Sonic Tower mit langsam drehenden 120mm Lüfter und ich würde mich als geräuschempfindlichen Menschen bezeichnen).
    Dadurch war ich schon einmal positiv überrascht.
    Die Temperatur im Idle Modus liegt bei der Karte laut Speedfan bei 53° C.Der erste Test mit dem 3DMark03 mit Standardtakt war ziemlich ernüchternd. Die 8600GT brachte nur 12448 Punkte (meine übertaktete 7800GT bringt da 18481).
    Also habe ich natürlich per Rivatuner an der Taktschraube gedreht und bin nach mehrstündigen Tests auf folgende, stabile Maximalwerte gekommen:

    * GPU: 670 MHz
    * VRAM: 530 MHz
    * Shader 1650 MHZ


    Alle Achtung... solch ein Potential habe ich nicht unbedingt erwartet.
    An dieser Stelle sei erwähnt, dass die ECS Karte nur über 512 MB DDR2 Speicher verfügt. Bei den nicht unerheblich teureren Karten sind meistens 256 MB DDR3 Speicher verbaut, der auch wesentlich höher taktet. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass der Speicher bei der 8600 GT im Gegensatz zu höherwertigen Karten nur mit 128 Bit angebunden ist, was auch entsprechend Leistung kostet.Nach der Übertaktung habe ich bei Conrad noch 8,- € in passive Speicherkühler aus Kupfer von Thermaltake investiert und die Karte damit bestückt.
    Die GPU Temperatur stieg nach dem übertakten auf maximal 81°C mit dem Standardkühler von ECS an.
    Das ist noch unter der kritischen Marke von 90° C und zeigt, dass anscheinend noch Spielraum für eine weitere Übertaktung in Verbindung mit einer Spannungsanhebung vorhanden ist. Das würde ich dann mit dem Standardkühler allerdings nicht mehr tun...
    Der Lüfter ist übrigens nicht temperaturgeregelt und läuft immer mit voller Drehzahl (was mich aber nicht stört, weil er leise ist).Mit den oben genannten Werten nach der Übertaktung konnte ich dann folgende Werte erzielen:

    * 3DMark03: 16028 (Vgl. 7800GT: 18481)
    * 3DMark05: 10684 (Vgl. 7800GT: 8818)
    * 3DMark06: 5295 (Vgl. 7800GT: 4908)


    Tja, was nun? Bei 2 Benchmarks war die 8600GT schneller als die 7800GT, also testete ich Spiele.
    NFS Pro Street lief minimal und kaum spürbar flüssiger als mit der 7800GT (auf der es mit vollen Details ja schon ziemlich perfekt läuft).
    Das gleiche gilt für CoD4.
    Auch bei Crysis zeigte sich ein ähnliches Bild, wobei der Unterschied dort subjektiv schon etwas mehr ins Gewicht fiel.
    Letztendlich habe ich die 8600GT dann doch in meinen zweiten PC eingebaut, da diese keinen Videoeingang hat und ich meinen Videorecorder am Hauptrechner angeschlossen habe.
    Fazit
    Ich kann für die ECS 8600GT eine klare Kaufempfehlung aussprechen, wenn es darum geht, für wenig Geld (69,- €) eine Grafikkarte auszutauschen, die unter der GeForce 7800 Klasse liegt.
    Die Karte liegt auf dem Niveau einer 7800GT, ist leise und bietet DirectX 10 Support.
    Crysis ist auf mittleren Details spielbar und NFS Pro Street läuft flüssig mit vollen Details.
    Die Karte ist leise, günstig und verbraucht wenig Strom.

    Allerdings muss man noch einmal ausdrücklich erwähnen, dass es bei dieser Karte eigentlich schon Zwang ist, sie zu übertakten. Mit den Stanardtaktraten bringt sie zu wenig Leistung für aktuelle Spiele.
    Ich bin sogar fast schon am überlegen, eine zweite ECS 8600GT zu kaufen und dann per SLI in meinem Hauptrechner laufen zu lassen.
    Der Gesamtpreis von knapp 140,- € für 2 Karten ist dann aber schon sehr nahe an der 9600GT und die ist auf jeden Fall die bessere Wahl als 2 8600GT.
    Hardcoregamer lesen diesen Bericht sowieso nicht, weil sie sich mehr für die 8800GT / GTS interessieren sollten :)

    Allerdings muss man dabei dann auch den Preis beachten.
    Von daher: Sehr gut für diesen Preis!
     
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