Probleme Mit Internetverbindung beim Filesharing

Dieses Thema Probleme Mit Internetverbindung beim Filesharing im Forum "Netzwerk" wurde erstellt von chrizkro, 5. Feb. 2004.

Thema: Probleme Mit Internetverbindung beim Filesharing Hallo! Habe nen kleines Problem zuhause und zwar sind 3 Rechner über einen Router verbunden und nutzen halt...

  1. Hallo!

    Habe nen kleines Problem zuhause und zwar sind 3 Rechner über einen Router verbunden und nutzen halt gemeinsam DSL.

    Wenn ich nun auf meinem PC irgendnen Filesharing-Tool (Emule oder Shareaza) nutze, komme ich meist nicht mehr mit dem Browser ins Netz, ICQ etc. funzen weiter.
    Das Problem hat sich noch verschlechtert seitdem ich die Router-interne Firewall angestellt habe.
    Ist halt dumm wenn ich was runterlade und meine Mutter an ihrem PC nicht mehr ins Netz kommt.
    Außerdem gibt es da noch das Problem das ich mit Emule eh nix runterkriege (die andern können aber bei mir gut saugen) und seit kurzem auch nicht mit Shareaza, welches sonst noch ganz gut runtergeladen hat.
    Ich denke mal das ich halt die Ports für Emule freigeben muß, aber trotzdem komme ich ja mit dem Browser nicht ins Netz.
    Wäre auch net wenn mir jemand ganz genau erläutern könnte, welche Ports ich unbedingt freigeben sollte.

    Wie finde ich zudem raus, welchen Router ich habe?
    Auf dem Gerät, Karton und im Handbuch steht kein Hersteller! Ist mal aus Ebay gewesen und das Ding nennt sich nur Broadband Router?!

    Hoffe ihr könnt mir helfen...sonst kann ich mein DSL ja nicht wirklich nutzen!

    Viele Grüße Christian
     
  2. 1. Ports mußt Du nicht freigeben, sondern forwarden!
    2. Die P2P-Clients bauen zuviele Verbindungen auf, diese verkraftet Dein Router aber nicht, ergo mußt Du dei max. Connections runtersetzen.
     
  3. wenn auf dem router wirklich gar nichts drauf steht is das natürlich schlecht, wenn auch sehr merkwürdig.
    aber wie hast du die firewall angestellt und wieso? wenn du's über'n browser gemacht hast, muss da doch irgendwo was über hersteller oder modell oder so stehen?
    ich für meinen teil würde die router firewall eh abstellen und mir ne personal firewall installieren.
    eigentlich sollte emule den port 4661 oder 4662 nutzen aber laut meiner firewall ist da mittlerweile so ziemlich jeder port dabei, dass man gar keine richtige regel erstellen kann.
    hatte das problem auch mal, dann hab ich die max connections von 250 oder so auf 80 gesetzt, jeder kann surfen und trotzdem bekommste bei emule u.u. raten von 40.
     
  4. Bei eMule musst du 4663 freigeben und zusätzlich den UDP-Port 4672. Sicherheitshalber kannst du die Ports 4662-4665 freigeben. Ich hab im Router 1000 max. Connections und kann noch wunderbar nebenher surfen. Einziges Manko ist, dass sich der Router nicht mehr über den Browser ansprechen = konfigurieren lässt, aber komplett in die Knie geht er selten.

    Desktop-Firewall würde ich nicht empfehlen, sie verbraucht Ressourcen und ist leicht angreifbar - eine Routerfirewall nicht. Wirklich sicher sind zwar weder Router- noch Desktop-Firewall, aber die im Router ist zumindest empfehlenswerter, auch wenn man dann ein wenig Ärger mit den Ports hat, bis man weiss, welche man forwarden muss.
     
  5. Wieso kannst Du den Router nicht mehr über den Browser konfigurieren? Wie machst Du es denn sonst? ???

    Also irgendwie hab ich das Gefühl nen Router macht nur Ärger! Aber das kann ja nicht normal sein?
     
  6. Wenn er überlastet ist, kann man nicht mehr auf den Router zugreifen, das ist ja nichts bleibendes. Ist halt bei meinem so, wie es bei anderen ist, kann ich nicht sagen.
     
  7. [...]
    >Desktop-Firewall würde ich nicht empfehlen, sie verbraucht
    >Ressourcen und ist leicht angreifbar - eine Routerfirewall nicht.

    Hm, interessant. Sei doch bitte so freundlich u. erkläre mir das einmal genau, ja? Verbraucht eine, nennen wir sie ruhig einmal Routerfirewall, also keine Ressourcen und/oder ist nicht so leicht angreifbar? Du kannst das ja sicherlich hieb- u. stichfest begründen u. erklären, so wie Du das behauptest.

    [...]
    >Wirklich sicher sind zwar weder Router- noch Desktop-Firewall...

    100% Schutz gibt es eh nicht, alles Illusion u. Gerede!

    [...]
    >aber die im Router ist zumindest empfehlenswerter, auch wenn man dann ein wenig Ärger mit den Ports hat, bis man weiss, welche man forwarden muss.

    Den Ärger habe ich also, wenn ich das richtig verstanden habe (ich bin ja von Haus aus neugierig), mit einer Desktop-FW nicht, ja? Warum?

    Gruß, Frank
     
  8. Hallo chrizkro (schwieriger Name),

    >Also irgendwie hab ich das Gefühl nen Router macht nur Ärger! Aber
    >das kann ja nicht normal sein?

    definitiv NEIN! Wenn Du viel Ärger mit Deinem Router hast lautet die Gleichung : Monetärer Faktor x Erwartungshaltung= wahrscheinliche Routerqualität-/komplexität. ;-)

    Gruß, Frank
     
  9. Du kannst Fragen stellen... wie soll eine Router-Firewall bitte Ressourcen verbrauchen? Sie läuft auf dem Router, nicht auf dem PC - gräbt sich also nicht ins System ein wie es z. B. NIS tut. Ebenso kannst du Desktop-Firewalls per Trojaner etc. aushebeln oder sogar beenden, was bei der Router-Firewall ein wenig schwerer sein dürfte.

    Damit wiederholst du zwar 1:1 meine Aussage, aber wenn's Spass macht...

    Macht Dummstellen eigentlich Spass ::) ? Die Desktop-Firewall fragt dich Darf dieses Programm als Server agieren, du klickst auf Ja und damit ist die Sache gegessen. Beim Router geht überhaupt nichts, solange du nicht die richtigen Ports forwardest.
     
  10. Hallo Hirntod,

    >Du kannst Fragen stellen... wie soll eine Router-Firewall bitte
    >Ressourcen verbrauchen? Sie läuft auf dem Router, nicht auf dem PC -
    >gräbt sich also nicht ins System ein.

    ja mit Recht. Deine Aussagen sind leider wieder so platt wie Ostfriesland...
    Wenn auf einem Router nicht irgendetwas laufen würde, was einem Betriebssystem auch nur entfernt ähneln würde, was frage ich Dich, sollte dann Deiner Meinung nach z.B. die Schnittstellen o. das Regelwerk verifizieren? Und selbst wenn wir dies nun ungeachtet lassen, was glaubst Du, verursachen die Algorithmen auf Deinem Router, die z.B. das Regelwerk betreffen? Die backen da keine Brötchen... Ich möchte mich jetzt gar nicht auf richtige Router beziehen, die, sei es von der Hardware- o. SW-Seite her, sich erheblich von denen unterscheiden die Du zu glauben kennst... Die im Handel erhältlichen DSL-Router zwischen 50 u. 150,- Euro sind weitgehend abgespeckte Varianten deren Leistungsfähigkeit, ob nun in Form von Prozessen o. in Bezug auf die Sicherheit, ganz sicher erheblich von dem abweicht was Du hier propagierst!

    [...]
    >Ebenso kannst du Desktop-Firewalls per Trojaner etc. aushebeln oder
    >sogar beenden, was bei der Router-Firewall ein wenig schwerer sein
    >dürfte.

    Ja mein Lieber, die Sache hat nur einen entscheidenden Haken: Wenn ich es geschafft habe über Deinen Router zu kommen steht mir der Rest Deiner wunderbaren heilen Windows-Welt völlig offen, damit ergo auch Dein Router. Und da die meisten der Router für den kl. Euro noch nicht einmal so einfache Dinge wie Stateful Inspection können, mußt Du mir einmal erklären, wie Du z.B. erkennen willst, ob Du TCP-Pakete mit gesetztem SYN-Flag nur während der Aufbauphase passieren läßt oder nicht? Außerdem sind die meisten der User mit statischer Filterung schon oft überfordert - wie willst Du das Verständnis u. die Praxis für die Dynamische umsetzen? Wie Du siehst, sind die Entscheidungsfaktoren für den Einsatz von Desktop-FW's und/oder Paketfilterung auf dem Router (oder wie Du es nanntest Router-FW) doch erheblich defiziler!

    [...]
    >Damit wiederholst du zwar 1:1 meine Aussage, aber wenn's Spass
    >macht...

    Sei doch froh auch einmal einen Ball zugespielt zu bekommen... ;-)

    >Die Desktop-Firewall fragt dich Darf dieses Programm als Server
    >agieren, du klickst auf Ja und damit ist die Sache gegessen. Beim
    >Router geht überhaupt nichts, solange du nicht die richtigen Ports
    >forwardest.

    Jeglichen weiteren Kommentar zu dieser Überlegung streiche ich vorsorglich...

    Wenn Du (das hatten wir schon in einem anderen Thread!) fachlich dazu in der Lage bist, Deine Aussagen zu beweisen/darzulegen, dann können wir das Gespräch gerne fortführen. Aber bitte, kein Rumgestammel u. keine Headlinermentalität aus Foren o. von einschlägigen Web-Sites. Das hat soonnnn Bart u. in einer fachlichen Diskussion fliegt das eh auf... ;-)



    Gruß, Frank
     
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