Remote von Windows 8.1 zu Windows 7

Dieses Thema Remote von Windows 8.1 zu Windows 7 im Forum "Windows 8 Forum" wurde erstellt von BigWoelfi, 6. Dez. 2013.

Thema: Remote von Windows 8.1 zu Windows 7 Hallo, ich nutze für Remotesitzungen privater Natur bisher das Programm TeamViever 8. Das funktioniert auch gut so...

  1. Hallo,

    ich nutze für Remotesitzungen privater Natur bisher das Programm TeamViever 8.
    Das funktioniert auch gut so weit.

    Aber Windows 8.1 soll so etwas ja auch können, wenn ich das richtig verstanden habe. Und wozu benötige ich noch zusätzliche Fremdsoftware, wenn es auch mit dem OS geht?

    Allerdings habe ich diverse Fundstellen über Google gefunden, wonach man von Windows 8.1 aus keinen anderen Rechner, der Windows 7 oder Vista hat, steuern kann, sondern nur umgekehrt offenbar.

    Ich möchte aber von meinem Windows 8.1 64-Bit den Rechner meiner Tochter warten können, der ca. 120 km entfernt steht und mit Windows 7 32-Bit läuft sowie den eines anderen Verwandten, der Vista auf seinem Rechner laufen hat, der ca. 50 km entfernt steht.

    Habe ich diese Möglichkeit mit Windows 8.1 und wenn ja, wie?
    Der Knackpunkt scheint ja zu seine, was man unter Computername und Benutzername eintragen müsste?
    Mit der öffentlichen IP-Adresse allein dürfte es ja irgendwie nicht funktionieren, weil man ja noch lange nicht dann die interne IP hat, die dem Rechner hinter dem Router zugeordnet ist.

    Kann mir mal jemand möglichst verständlich erklären, was ich machen muss oder ob es wirklich nicht in die gewollte Richtung geht?
     
  2. Mit mstsc kann man-die Freigaben richtig eingerichtet-pro IP einen Rechner erreichen-von da aus halt dann genauso einen 2. PC.
    Also musst du im Router erstmal Port 80 freigeben und dem Rechner zuweisen - ebenso die Remotefreigabe auf dem Rechner freigeben.

    Dann kannst per mstsc über die IP auf den Rechner zugreifen-nat. brauchst du Benutzernamen und Passwort des Users, welcher dann per Standard abgemeldet wird.
     
  3. Ich würde bei Teamviewer bleiben, denn der ist um einiges Schneller als das OS.
     
  4. Das kann schon sein, Renee - aber:

    In der kostenlosen Version für Privat hat der auch seine Nachteile.
    Urplötzlich trennt der einfach die Verbindung - ohne Ankündigung.
    Dann wird eine Meldung eingeblendet, dass man das Programm auch kaufen könne.
    Man kann zwar anschließend sofort wieder eine Verbindung aufbauen, wobei der gerade genutzte PIn auch noch gültig und im Verbindungsfenster eingetragen ist.
    Es stört aber in dieser Art, wenn nach 2 Stunden das erste Mal getrennt wird und nach 10 Minuten schon wieder.

    Und kaufen kommt gar nicht infrage - um 500 EUR für eine Einzel-Lizenz - ca. 300 EUR für eine eingeschränkte Lizenz, die auf 50 Stunden im Monat begrenzt ist.

    Ich glaub, ich spinne, ehrlich.

    Ich möchte ab und an meinen Verwandten helfen können aus der Ferne und das bitte ohne solche Störungen.
    Ich erfülle voll die Kategorie "private Nutzung". Ich habe keine Gewerbe und ich bekommen keine Bezahlung für meine Hilfe.
     
  5. Vor allem muss auf der anderen Seite Jemand sitzen-das braucht man bei mstsc definitiv nicht.
    Der Nachteil ist halt dass (per Standard!) der angemeldete User abgemeldet wird.
     
  6. Es braucht nur für die Verbindungsaufnahme beim Teamviewer jemand auf der anderen Seite sitzen und natürlich, wenn der Rechner neu gestartet werden muss. Nach den Abbrüchen durch das Programm kommt man ja auch ohne Partner wieder auf den Zielrechner.
    Für normale Aufräumarbeiten, die sich meine Verwandten teilweise nicht zutrauen, aus Angst, etwas kaputt zu machen, genügt so etwas ja vollkommen. Da müssen die lediglich den Rechner hochfahren und mich reinlassen. Dann können sie ihren sonstigen Interessen nachgehen.

    Zu dem Windows-eigenen Tool:
    Da muss auf der anderen Seite aber auch erst einmal jemand den Rechner booten und sich anmelden, oder?

    Wenn der angemeldete Nutzer dann automatisch abgemeldet wird, sieht der aber noch am Bildschirm, was ich da genau treibe und kann mir dann aber nicht mehr helfen in Bezug auf Eingabe von Kennwörtern, wenn die irgendwo benötigt werden, oder?

    Das wäre ja zum Beispiel für Probleme beim Banking, bei registrierten Shops, bei E-Mail und Provider-Konten doch dann fatal, denke ich.
    Seine Kennwörter für diese sensiblen Dinge sollte man auch nicht an Verwandte herausgeben, denke ich.
     
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