Suse Linux Netzwerktools+Benutzerverwaltung -Hilfe!

Dieses Thema Suse Linux Netzwerktools+Benutzerverwaltung -Hilfe! im Forum "Linux & Andere" wurde erstellt von lordcyphon, 13. Okt. 2003.

Thema: Suse Linux Netzwerktools+Benutzerverwaltung -Hilfe! Hi zusammen! 1stens: Also ich hab schon lange Suse 8.1 Prof zuhause stehen. Habs mir gestern installiert+die...

  1. Hi zusammen!

    1stens:
    Also ich hab schon lange Suse 8.1 Prof zuhause stehen. Habs mir gestern installiert+die kompletten Netzwerktools (Sicherheit, Analyse, blabla -also das volle programm)

    Ich bin noch kein Linux Crack also hätt ich da ne frage. Ich hab im Startordner vielleicht 6 programme. Werden die restlichen alle über die Konsole angeworfen? in welchem Verzeichnis liegen dann diese Tools?
    Kann mir das jemand bißchen erklären?

    2tens:
    Hab ich ja den Admin User root. Soweit so gut. Ich will aber mit lordcyphon als benutzername ändern. Ich habe lordcyphon root Rechte gegeben und auch zu allen Gruppen hinzugefügt. Habe aber noch immer nicht alle Rechte damit ich z.B.: das Yast Kontrollzentrum ohne das lästige root Pwd getippe starten kann.

    Zu welchen Gruppen muß ich den user eintragen? Was muß ich unter hauptgruppe einstellen? root oder?

    thx im vorraus an alle linux cracks!!! (bin ja auch bald einer ;) )
     
  2. hp
    hp
    hab kein suse, sondern redhat, versuche es aber trotzdem.

    zu 1)

    normalerweise, wenn du bei der installation alles richtig ausgewählt hast, sollte im kde jede menge progs im startmenue aufgeführt werden, systemtools, programmiertools, officeanwendung, spiele, grafik, internet usw. also wenn bei dir da nur 6 progs stehn, dann ist was nicht ok gelaufen. ließmal in der beschreibung oder bei suse auf der webseite das howto, vielleicht kannst du das nachträglich alles noch hinzufügen.

    zu 2)

    der root hat als user und als group-id beidesmal 0, d.h wenn du ein shell-fenster unter deinem user lordcyphon aufmachst und id als befehl eingibst, so sollte der user die user-id und die group-id 0 haben, sonst klappt das mit der administration mit rootrechten nicht. es gibt dann noch eine hürde, manche progs oder scripte verlangen auch noch zwingend den namen root als username, das kann eventuell beim yast/yast2 so sein, ist aber nur ´ne vermutung.

    greetz

    hugo
     
  3. thx für die hilfe! gleich mal testen heute abend!

    :D
     
  4. Du solltest deinem user lordcyphon keine root Rechte geben!

    Unter Linux arbeitet man außer bei größeren Konfigurationsarbeiten immer als user...

    Und selbst wenn Du als normaler user angemeldet bist kannst Du dir in der Konsole mit su root Rechte verschaffen...

    mfg
    cane
     
  5. hp
    hp
    @cane

    stimmt, normalerweise...

    ich würde trotzdem einen user mit rootrechten anlegen, hat mir schon einigemale aus der patsche
    geholfen. mir ist mal der fehler passiert, daß ich mit vi die shadow (da stehn die kodierten passwörter drin) editiert hatte, war auf der ersten zeile im editiermodus, da steht ja normalerweise der root mit seinem password, hab irgendwas eingetippelt und unbewusst die datei abgespeichert. beim nächsten login als root gab ich natürlich das original root-password ein, wurde aber logischerweise vom system abgewiesen. da freute ich mich, daß ich noch den pseudo-root account hatte, mit dem konnte ich dann das password wieder zurücksetzten. und beim pseudo-root kann man sich dann auch die umgebung individuell anpassen, ohne in die gefahr zu kommen, daß gewisse startscripte die z.b. zwingend sh als shell brauchen unter bash oder ksh nicht mehr sauber ablaufen. zumindest hat mir diese vorgehensweise auf richtigen unixserver viel ärger erspart, und ich halte mich auch unter linux an diese vorgehensweise.

    greetz

    hugo
     
  6. @cane

    guter Tip. oder besser gesagt, danke für den hinweis. Werd ich mir merken und auch gleich ändern.
     
  7. > ... root-password eingeben, wurde aber logischerweise vom system abgewiesen...

    Ein root-Passwort auf einem auf einem ungesicherten Standardsystem zu setzen braucht nur einen Neustart. Schwer wird's erst wenn Festplattenverschlüsselung eingesetzt wird.

    http://www.linuxforen.de/forums/showthread.php?s=&threadid=21539

    > kann man sich dann auch die umgebung individuell anpassen

    Dafür ist der User-account da.

    http://www.theparallax.org/dcoul/user2root/user2root.shtml

    @lordcyphon : Netzwerktools

    Was willst Du denn damit machen?
    Du hast wahrscheinlich noch nicht viel mit der Kommandozeile gearbeitet, oder?
     
  8. hi.

    nein hab noch nicht viel mit der Konsole gearbeitet. mit linux allgemein noch nicht. steig noch nicht ganz dahinter ehrlich gesagt. aber naja aller anfang ist schwer.

    Edit: der artikel auf parallax is gut!
     
  9. ::)
    knoppix oder ähnliches ins Cd Laufwerk
    Booten
    Rootpwd löschen
    fertig
    ;)

    mfg
    cane
     
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