PC ruft analoge Nebenleitung (kreischend) an, und bietet Internet an?

Dieses Thema PC ruft analoge Nebenleitung (kreischend) an, und bietet Internet an? im Forum "Sonstiges rund ums Internet" wurde erstellt von Tobias Claren, 9. Juni 2007.

Thema: PC ruft analoge Nebenleitung (kreischend) an, und bietet Internet an? Hallo. Ist das möglich? Die Situation wäre folgende: AUfenthalt im Krankenhaus, und man schließt das Notebook an...

  1. Hallo.

    Ist das möglich?

    Die Situation wäre folgende:
    AUfenthalt im Krankenhaus, und man schließt das Notebook an die Telefonletung dort an.
    Ob die da ein spezielles Telefonsystem haben, oder man das Kabel nicht aus der Dose ziehen kann ist erst mal eine andere Sache. Evtl. kennt sich da ja jemand aus.....


    Gibt es grundsätzlich die Möglichkeit dass der PC im eigenen Haus die Leitung anruft, und das dort angeschlossene Modem geht ran, und nimmt die Verbindung entgegen.
    Ich erinnere mich da noch an Möglichkeiten von z.B. PCAnywhere, aber das wichtigste wäre, dass der angerufene PC dann auch die DSL-Flat mitnutzen kann.

    Wenn da nichts geht wäre das letzte Extrem wohl ein Akustikkoppler :coolsmiley: .
    Lassen die sich heute überhaupt noch verwenden? Abgesehen davon was man mit so einer Baud-Verbindung anfangen kann. Browser-Wortlegespiele könnte auch damit auskommen. Sehr niedrige Datenraten.....


    Grüße,
    Tobias Claren

    [br][blue]*PCDpan_fee: Verschoben aus "Windows XP"*[/blue]
     
  2. Um es kurz zu machen: Vergiss es.
    Erstens kannst du in Krankenhäusern oder Büros, die mit einer Telefonanlage ausgestattet sind, kein Modem anschliessen - selbst wenn der Stecker passen sollte, wirst du keine Leitung bekommen.
    Zweitens würde es dir nichts nutzen, wenn du den Rechner daheim anrufst und dort dann eine DSL-Strecke hast - der Rechner, an dem du sitzt, hätte in diesem Fall nur die analoge Leitung und ist an deren Geschwindigkeit gebunden.

    Wenn man diese Fakten außen vor läßt: Ja, theoretisch wäre solch ein Szenario möglich, in der Praxis arbeiten wohl die Mehrzahl der Aussendienstler so. Anwahl über ein beliebiges Medium ins Firmennetz, alles weitere dann nur über diesen Weg.

    Gruss
    twoday

    P.S.:
    Eine Möglichkeit wäre noch, per Einwahl (wie auch immer) auf den Rechner daheim zu gelangen, sich dann per RDP auf diesen zu verbinden (setzt XP oder Vista voraus) und eben per RDP zu surfen oder was auch immer zu machen.
     
  3. Willst du, das deinen Rechner daheim die Kranenhausflatrate nutzt, oder willst du einfach nur deinen Rechner daheim fernsteuern und hast dort eine Flatrte, die du auch im Krankenhaus benutzen willst?

    Für beide Szenarien gilt, das die langsamere Verbindung ausschlagebend für die Geschwindigkeit sein wird, ausser du steuerst wirklich nur deine Daheimflatrate (bsp Filesharing, das auf deinem Rechner zuhause läuft und nichts auf dein Notebook lädt).
     
  4. Ein kompatibler Anschluss ist also in Kranknhäusern praktisch nicht vorhanden?

    Zweitens erscheint mir ohne wirkliche Aussage.
    Ich will da ja keinen Tauschbörsenklienten dranhängen. Es würden wohl schon ein paar kb genügen.
    Wenn das möglich wäre, würde evtl. schon ein Akkustikkoppler reichen.....
    Weso sollte es mir daher nichts nützen? Webseiten konnte man nauch mit 24.400er-Modems anzeigen. AUch huete noch. Wenn man es anschließen könnte hätte man ja noch 56K, was zum reinen Surfen zwar ein Untershcied zu dsl is, aber es ist möglich.

    Selbst nicht anzurufen hat einen Grund: Daheim gilt die Flarrate für Verbindungen ins Festnetz.


    Eine Alternative wäre noch Mobilfunk. Die Flat von 1&1 gilt auch dort.
    Damit die Flat da aber greift, darf 1&1 (bzw. Vodaphone) jicht merken dass da Daten übertragen werden.
    Also keine Datenvrbindung, Ich will in em Fall eine echte analoge Verbindung.
    Die wäre zwar langsamer, aber wenigstens wird sie nicht berechnet.
    Also Kreischen wie beim analogen Modem.

    Hardware wäre ein Notebook mit BT-Stick und als Modem ein MDA-III. Alternativ ein MDA-Pro, falls UMTS eine bessere Sprachverbindung bietet. Denn wenn die Sprachverbindung besser ist, müste man ja auch mehr analoge Daten senden können. Durch die Komprimierungen ist es ja möglich dass die Signale verstümmelt werden.
    Es bräuchte also eine gerade so niedrige Geschwindigkeit bzw. robusten für komprimierung ausgelgten Codec dass die Daten auch auf der anderen Seite noch ankommen.

    Wenn ich da wüsste was ich nehmen müsste, könnte ich es ausprobieren.


    @ bleppo

    Ich will sehen ob ich für den Vater eine Verbindung herstellen kann.
    Wenn es im Krankenhaus eine Flat gäbe, wäre das ja kein Problem. Wer will sich denn an eine KH-Flat hängen, wenn es das überhaupt gibt?
    Es soll die dsl-Flat bei denen Zuhause genutzt werden. Die Gschwindigkeit kommt da natürlich nicht durch, aber es reicht vollkommen. Wenn da z.B. ein Wortlegespiel wie Word-ox (Gametwist.de) gespielt wird, reichen sehr wenige Daten.

    Luftline ist laut Map24 3,6Km weg, aber laut Google-Earth 2,87Km.
    Das Heim-WLAN wird da nicht mehr zu empfangen sein. Hier käme man auf evtl. 4 oder 5 Meter Höhe auf dem Bungalow der laut GE auf 100 Meter Höhe liegt. Im KH im Erdgeschoß am Fenster auf 99 Meter Höhe.
    Bis jetzt ist Mobilfunk am ehesten funktionierend. ABer es darf nur als analoge Sprachverbindung erscheinen.
     
  5. Mobilfunk ist generell volldigital, da gibts keine analoge Leitung, davon abgesehen, dass der Betrieb von _sämtlichen_ Mobilfunkgeräten in Krankenhäusern afaik untersagt ist. Es gibt keine Möglichkeit, Datenverkehr zu tarnen.

    Wenn dir schon ein paar kb genügen, warum willst du dann überhaupt die flatrate daheim bemühen? Dann kannst du auch gleich analog mit Modem online bleiben, da du den Geschwindigkeitsvorteil der DSL flat sowieso nicht nutzen kannst, es sei denn, du nutzt das RDP-Szenario.

    Gruss
    twoday
     
  6. Leder muss ich schreiben dass nicht ich hier etwas falsch verstanden habe.....

    Mobilfunk mag zwar volldigital sein, aber dennoch kann man mittels analogen Tönen auch dort analog Daten übrtragen. genau gnommn ist Mobilfunk nicht Volldigital, denn man spricht analog rein, und auf der anderen Seite kommt es analog raus. >voll<digital ist das nicht. >Voll<digital ist also nur ene Datenübertragun über Mobilfunk.

    Daher habe ich mir auch die Mühe gemacht zu erklären dass die analogen Tonsignale ja durch die Audiokomprimierung angegrifen würden, und daher ein robusterer Codec bzw. langsamere Codec (das ist er sowieso) verwendet werden müsste dem die Komprimierung nichts ausmacht weil es die Frequenzen nicht nutzt die eine Komprimierung z.B. wegschneidet bzw. verstümmelt.
    Der analoge Telefonanschluss ist auch nicht durchghend analog. Irgendwann wird das Signal digitalisiert.


    Zum Thema Krankenhaus und Mobilfunk:
    http://www.medizin.de/gesundheit/deutsch/1955.htm

    Die echten Gründe für ein Verbot dürfte dieser kurze Text im ersten Teil erklären:
    http://www.guter-rat.de/ratgeber/beantwortet/artikel_47262.html
    Das KH will Geld mit den überteuerten eigenen Telefonen verdienen, und der Blödsinn mit den Mobiltelefonen kommt denen im Nachhinein gerade recht. EIne Pflicht dass die Krankenhäuser mitmachen müssen gibt es nicht.
    Hier würde das Mobiltelefon eh immer in der Tasche bleiben und über BT als Modem funktionieren.
    Für die seelische Gesundheit Strahlenparanoider Mitmenschen und Angestellter is also gesorgt.


    Ich würde da ein Schild über das Bett hängen dass ich nicht so Saublöd bin von dort wegzutelefonieren, sondern nur daheim anklingele damit die kostenlos über die Flat zurückrufen,
    Oder dass man nur seine Telefonanlage anklingelt, die einen automatisch zurückruft um einem eine Leitung zur Verfügung zu stellen. Die Fritz!Box soll das irgendwie können. In dem Fall würde ich noch draufschreiben dass ich darüber auch alle anderen Telefonieren lasse die wollen ;-] . Ein ganzes Zimmer entgangene Gebühren, hehehe.



    Analog mit Modem online bleiben? Bleiben? Ja wie denn? Das war ja die Ausgangsfrage, und da hieß es ja ( ;-] ) dass ich kein Modem an die Krankenhausleitung anschließen kann, weil es immer spezielle Telefonanlagen sind.
    Wenn das ginge, so wäre es immer noch nötig, dass von Daheim aus die Kreischverbindung aufgebaut wird. Denn wenn ma vom Krakenhaus aus enen Provider anwählt entstehen wider Kosten. Ud die sind gleich hoch, egal ob nur ein paar kb oder 56K übertragen werden.


    Wenn das alles nicht klappt, bleibt nur noch WLAN:
    http://www.wirelessfuture.de/antenn...ck-erreger-fuer-schuessel-bzw-4046/#post15728
    Entweder sind es 3,6 (Map24) oder 2,78 Km (Google Earth). Schon seltsam dese Unterschiede.
    Müsste man die Schüssel irgendwie ausserhalb fixieren (Das Hospital ist Einstöckig, was bi langem Kabel auch egal wäre) und per USB-Verlängerung durch das Fenster führen :) . 5 Meter sind ja kein Problem. Zumahl ich auch dafür schon ein aktives Kabel habe. Ich hätte genau genommen 4 oder 5 Sück, was dann ja das Maximum aktiver Verlängerung darstellt.
    Hier ist aber die Unsicherheit ob sind eine Verbindung hersellen lässt.
     
  7. Das mit dem WLAN kannst mal vollends knicken, über die Entfernung bräuchtest du schon extremste Richtantennen und selbst dann würde ich daran zweifeln, dass da ne Verbindung zustande kommt. Kannst ja spasseshalber mal mit dem Laptop vorm KH hin- und hergehen, evtl. hat ja ein Nachbar ein offenes WLAN.

    Dein Verständnis von moderner Telekommunikation übersteigt aber wohl meinen Horizont, daher halte ich mich nun vornehm zurück.

    Gruss
    twoday
     
  8. Moment mal, die Entfernung.

    Es geht hier um zwei Satschüsseln! Ich schrieb extra Schüsseln.
    Die hier: http://www.usbwifi.orcon.net.nz/

    basteln noch einfacher. Die haben da in einem Fall einen Wok vor den die einen USB-Stik einfach nur mit einer Klemme gefrickelt haben:
    [​IMG]

    Und ich will den Stick nicht einfach so davor platzieren, sondern noch mit einem Refkletor davor schützen dass Leistung unkontrolliert an der Schüssel vorbeigeht. Eine Dose wäre z.B. so ein Reflektor. Daher suche ich auch noch nach der Info wie man so einen Stick am besten in einer Dose platzieren muss. Die Position und Länge des Erregers im Stick ist mi bekannt. Ich könnte diesen also exakt dort platzieren wo man es sollte. Inkl. seiner Ausrichtung.

    Die haben in 8Km noch ein Signal.
    Ich will nur gut 2,8 bis 3,6km überbrücken.
    Ich habe da auch noch eine Schüssel die könnte 125cm-Durchmesser haben.



    Da muss ich aber fragen wie das gemeint sein sollte.
    Wenn man das vorhergehende liest, dann muss man annehmen dass es ernst gemeint ist, denn alles was ich bisher schrieb dürfte auch von Experten bestätigt werden.

    Es ist nunmal absolut logisch, dass ich auch über eine volldigitale Verbindung wie GSM oder auch UMTS Daten analog übertragen kann.
    Ganz genau so wie früher und heute noch am analogen Telefonanschluss über das analoge Modem. Dass das Netz der Telekom ab der ersten Vermittlungsstelle Digital überträgt ändert nichts daran dass die Daten in analoger Form (Töne) auf der Senderseite reingehen. Das habe ich aber so ausführlich ausgeführt, dass mir manche Antwort eher Polemisch erschien.
    Auch, dass ich weiß dass die Sprachdaten komprimiert werden und man daher eine Tonübertragung benötigt die da unbeschadet durchkommt. Wenn ich einen Akkustikkoppler an das Notebook anschließen und betreiben könnte (NB hat noch seriellen und parallelen Port), dann müsste nur noch ein Treiber da sein, dann würde das evtl. klappen. Notfalls kommt Windows 98 oder gar 95 auf das Notebook.
    In dem Fall könnte man ja das Telefon am Bett nutzen. Dafür ist so ein Akkustikkoppler ja gedacht. Muss man nur irgendwie den modernen Hörer reindrücken. Evtl. noch was dämmendes drumwickeln wenn es nicht exakt passt.
    Wenn der Hörer vom Kabel zu trennn ist, könnte man einen alten passenden Hörer evtl. mit so einer Buchse ausstatten.
     

  9. Wobei es sich hier um einen Empfänger handelt.
    Dein Sender muss mit Zuhilfenahme einer (Richt)Antenne eine entsprechende Signalstärke haben,
    damit die Gegensatelle überhaupt etwas empfangen kann.

    Ein ganz normaler Router schafft das nicht. Wenigstens eine Richtantenne muss her,
    damit das Signal fokussiert wird.


    Dazu sei noch zu bedenken, dass in deinem Beispiel der Test in Neuseeland durchgeführt wurde.
    Luftlinie wohlgemerkt. Je nachdem wie deine Umgebung aussieht, braucht es nur ein bisschen Elktrosmog,
    ein paar Interferenzen oder gar eine Stahlbetonmauer - Dann ist essig.


    Gruß
     
  10. Wieviele Monate Krankenhausaufenthalt planst Du denn daß sich der Aufwand lohnen würde???

    Das ist nicht ganz richtig. Die Telefonanlage ist in der Regel kein Problem, das Problem ist daß in Büros, Krankenhäusern etc. meistens Sonderrufnummern gesperrt sind. Wenn man ein normales (im Laptop z.B. ja meist internes) analoges Modem nimmt und einen Provider wählt der im Ortsnetz ohne Vorwahl anzuwählen ist sollte das kein Problem sein.
    Das Problem im Krankenhaus wird aber sein daß man als Patient mittlerweile alles über das Telefon steuert - Fernseher, Glocke um die Schwester zu rufen, Licht etc., und ob man da dann am Stecker ein Modem anschließen kann ist fraglich...
    Und wenn Du anfängst im Krankenhaus so eine selbstgebastelte Reisschüssel ins Fenster zu hängen wirst Du vermutlich erstmal vom BND durchleuchtet...
     
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